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Finasterid bei Haarausfall


Haarausfall mit Finasterid behandeln


Zahlreiche Männer leiden unter Haarausfall. Experten gehen davon aus, dass in 80 Prozent aller Fälle die erbliche Veranlagung eine wesentliche Rolle spielt, warum die Haare immer weniger werden. Viele Männer akzeptieren den Haarverlust; andere Betroffene nehmen ihr Schicksal nicht hin und versuchen mit verschiedenen Wirkstoffen den Haarausfall zu stoppen. So etwa mit Finasterid. Aber nicht nur Männer sind vom Haarausfall betroffen; auch bei Frauen kann es zu einem ungewollten Haarverlust kommen. Doch hilft Finasterid bei Haarausfall?

Die Ursachen


Der anlagebedingte Haarausfall
Doch warum kommt es überhaupt zum Haarverlust? Die Ursachen sind unterschiedlich. Im Regelfall handelt es sich beim Haarverlust um einen über Wochen bestehenden Prozess, der damit beginnt, dass die Haare nicht mehr wachsen. Es tritt eine Art Ruhephase ein; am Ende der Phase kommt es zum Haarausfall. Eine Ursache, warum es zu Haarausfall kommen kann, stellt der anlagebedingte Haarausfall - die androgenetische Alopezie - dar. Dabei reagieren die Haarwurzeln überempfindlich auf das männliche Geschlechtshormon. Auch wenn das Dihydrotestosteron (DHT) - das männliche Geschlechtshormon - eine wesentliche Rolle spielt, liegt bei dem anlagebedingten Haarausfall keine Hormonstörung vor. Mit dem Alter kommt es zunehmend zu einer Überempfindlichkeitsreaktion. Diese Veranlagung befindet sich bereits in den Genen, wobei es zu keiner automatischen Weitervererbung kommt.

Der kreisrunde Haarausfall
Warum es zu kreisrundem Haarausfall kommt (Alopecia areata), ist bislang nicht geklärt. Viele Mediziner vertreten die Ansicht, dass es sich um eine Störung des Immunsystems handelt. Während das Immunsystem Bakterien und Viren bekämpft, hat es - im Rahmen des kreisrunden Haarausfalls - die körpereigenen Haare als "Feind" erkannt und löst ständige Entzündungen aus, sodass das Wachstum eingeschränkt wird und in weiterer Folge der Haarverlust eintritt.

Der diffuse Haarausfall
Es gibt zahlreiche Ursachen, warum es zu einem diffusem Haarausfall kommen kann. Einerseits kann eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüsen verantwortlich sein, andererseits auch Eisen- oder Nährstoffmangel. Mitunter können Medikamente oder Vergiftungen eine tragende Rolle spielen. Auch Hormoneinnahmen, Strahlen- und Chemotherapien, Schwangerschaften, Hauterkrankungen, Stress, Infektionen und psychische Ursachen können allesamt für den Haarausfall verantwortlich sein.

Finasterid bei Haarausfall


Welche Wirkstoffe helfen aber tatsächlich? Finasterid zählt wohl zu den bekanntesten Präparaten, die gegen Haarausfall eingesetzt werden können. Aber auch Minoxidil ist ein recht wirksamer Wirkstoff, der äußerst effektiv ist. Zu beachten ist, dass Finasterid und Minoxidil jedoch unterschiedlich wirken. Bei Finasterid wird das Haarwurzel-Problem nämlich nicht direkt, sondern auf indirektem Weg in Angriff genommen. Finasterid bei Haarausfall sorgt für eine Hemmung der "5-Alpha-Reduktase". Das ist ein Enzym, das dafür verantwortlich ist, dass Testosteron in weiterer Folge in DHT umgewandelt wird. Verwendet der Betroffene Finasterid bei Haarausfall, so kann er seinen Körper dahingehend manipulieren, dass dieser weniger Sexualhormone produziert. Die Haarwurzel bleibt in weiterer Folge kräftig, obwohl sich an der Überempfindlichkeit de facto nichts geändert hat. Finasterid bei Haarausfall hemmt zwar die Bildung vom DHT-Hormon, sorgt aber nicht dafür, dass andere Sexualhormone - wie etwa das Testosteron - "bekämpft" werden, sodass Hormonfunktionen wie Knochen- und Muskelwachstum und die Potenz nicht beeinträchtigt werden. Ein weiterer Vorteil: Finasterid bei Haarausfall sorgt weder für Stimmveränderungen oder Brustwachstum. Dennoch müssen bei Finasterid bei Haarausfall auch Nebenwirkungen berücksichtigt werden. 2 Prozent aller Betroffenen klagen über ein Nachlassen ihrer Libido. Eine Alternative zu Finasterid ist Minoxidil, ein Wirkstoff, der etwa in Regaine zu finden ist. Jedoch ist die Anwendung "unbequem". Während Finasterid ausschließlich in Tablettenform angeboten wird, steht Minoxidil vorwiegend als Tinktur zur Verfügung. Die Tinktur wird Tag für Tag auf der Kopfhaut einmassiert. Warum Minoxidil jedoch genauso wirkt wie Finasterid bei Haarausfall, ist bislang ungeklärt. Mitunter liegt es an der verbesserten Durchblutung in der Region der Haarwurzel. Weitere Wirkstoffe und Präparate, die gegen Haarausfall helfen sollen, sind Propecia und Priorin. Propecia enthält den Finasterid-Wirkstoff; Priorin setzt auf Hirseextrakt, Cystin und Vitamin B5. Priorin gibt es in Kapselform oder als Shampoo.

Finasterid bei Doktoronline.com bestellen


Eine Möglichkeit, Finasterid bei Haarausfall zu bestellen, stellt Dokteronline.com dar. Auf Dokteronline.com stehen - neben Finasterid - zahlreiche rezeptfreie Apothekenprodukte gegen Haarausfall zur Verfügung, die von den Partnerapotheken angeboten werden. Einerseits findet sich auf Dokteronline.com aber auch eine medizinische Plattform; der Patient hat die Möglichkeit, dass er - über die Plattform - Kontakt mit einem Arzt aufnehmen kann. So können etwaige Rezeptanfragen für rezeptpflichtige Medikamente überprüft werden. Eine Dienstleistung, die vor allem Patienten gerne in Anspruch nehmen, die ihre gesundheitlichen Beschwerden nicht direkt mit ihrem Hausarzt besprechen wollen (etwa, wenn es um Erektionsstörungen, Geschlechtskrankheiten oder Schimmelpilzinfektionen geht). Aber das Angebot richtet sich auch an Menschen, die sich keine Urlaubstage nehmen möchten, um stundenlang im Wartezimmer des Mediziners zu warten. Dennoch: Rezeptpflichtige Medikamente gibt es nicht ohne Rezept. Im Vorfeld wird überprüft, erst dann bewilligt und sodann die Partnerapotheke kontaktiert.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.