Cialis
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Informationen zum Hersteller von Cialis


Der Hersteller von Cialis ist das, 1876 in Indianapolis von dem Pharmakologen, Offizier und Unternehmer Eli Lilly gegründete Unternehmen Eli Lilly. Der Apotheker stellte fest, dass die zu seiner Zeit erhältlichen Medikamente weder eine besonders hohe Qualität besaßen noch sonderlich wirkungsvoll waren. Aus diesem Grund entschloss er sich, Veränderungen herbeizuführen und gründete so ein eigenes Unternehmen. Er nahm sich dabei zum Ziel, lediglich Medikamente zu produzieren und zu entwickeln, die von bestmöglicher Qualität sind und nach den wissenschaftlich neusten Kenntnissen hergestellt werden. Er legte zudem fest, dass seine Medikamente lediglich durch Ärzte verschrieben werden durften.

Innovative Forschungen


Nachdem Eli Lilly den Weg der innovativen Forschung eingeschlagen hatte, produzierte Lilly zahlreiche neue Medikamente. 1924 brachte Lilly das erste Insulinpräparat (Iletin) für den bis dahin tödlichen Diabetes mellitus auf den Markt. Iletin war, das bis dahin erste industriell hergestellt Insulinpräparat. Während des zweiten Weltkrieges wurde zudem das erste industriell hergestellte Penicillin entwickelt (Penicillin G).

Durchbruch auf dem Gebiet der Medikamente


1982 gelang Lilly erneut ein wichtiger Durchbruch: Lilly führte das weltweit erste gentechnisch hergestellte Antidiabetikum Humuline ein. Kurz darauf folgte das erste Wachstumshormon Humantrope. Gegenwärtig ist Lilly der weltweit größte Insulin-Produzent. Später stieg Eli Lilly, insbesondere durch das Antidepressivum Prozac (Fluoxetin), nicht nur in den USA zu einem der führenden Pharmaunternehmen auf. Prozac ist das weltweit am häufigsten verschriebene Antidepressivum mit mehr als 50 Millionen Rezepten.

Gemeinnützigkeit


Lilly spendet jährlich weltweit zwischen 250 und 300 Millionen US-Dollar an gemeinnützige Zwecke. So unterstützt Lilly u.a. die WHO indem Sie gemeinsam versuchen, die multiresistente Tuberkulose zu bekämpfen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.