COPD

COPD

COPD steht für Chronic Obstructive Pulmonary Disease, auch Chronisch obstruktive Lungenerkrankung genannt. Erkrankungen, welche zu COPD zählen, sind unter anderem:
- Chronische Bronchitis, fortwährende Entzündungen in den Gängen der Atemwege;
- Lungenemphysem, eine Krankheit bei der es zu einer fortschreitenden Schädigung der Lungenbläschen kommt.

COPD ist eine progressive Erkrankung, was bedeutet, dass die Lungen sich immer weiter zurückbilden. Medikamente können helfen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen und die Beschwerden von COPD zu lindern.

Symptome und Ursachen von COPD
COPD geht mit einer dauerhaften Schädigung der Lungen einher. Beschwerden, die hierdurch auftreten können, sind unter anderem:
- Atemnot;
- Husten;
- Müdigkeit und Energielosigkeit;
- Kurzatmigkeit;
- Auswurf.

COPD tritt meist bei Personen auf, die das 40. Lebensjahr bereits vollendet haben. In vielen Fällen wird die Krankheit durch (passives) Rauchen verursacht, doch auch Lungenerkrankungen wie Asthma oder erblich bedingte Krankheiten können zu COPD führen. Eine weitere Ursache ist langzeitiges Einatmen von giftigen Stoffen oder Staubpartikeln wie Farbdämpfen, Abgasen, Asbest oder Holzstaub.

COPD behandeln
Zur Behandlung von COPD werden oft bronchienerweiternde Mittel und entzündungshemmende Medikamente eingesetzt, welche meist in Form von Pulver zur Inhalation verschrieben werden. Diese Inhalationsmittel bewirken eine Linderung der Atemnot sowie eine Minderung der Entzündungsreaktionen in den Atemwegen. Weitere Medikamente, welche bei COPD verschrieben werden sind Antibiotika, schleimlösende Mittel sowie Antiallergika.

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