Haarausfall
Der Haarausfall bei Männern kann sowohl genetisch, als auch hormonell bedingt sein.
Dabei geht man davon aus, dass der männliche Haarverlust (Haarausfall) durch eine Kombination aus erblichen Faktoren und einem speziellen Hormon, Dihydrotestosteron (DHT) beeinflusst wird. Durch das DHT wird die Wachstumsphase der Haare kürzer und die Haare dünner, wodurch eine Kahlheit entsteht.
Die männliche Kahlheit (alopecia androgenetica) ist die am häufigsten vorkommende Form des Haarausfalls bei Männern. Bei Frauen und Kindern tritt diese Art äußerst selten auf, da vor allem das männliche Hormon (Androgen) eine wesentliche Rolle spielt und der Hormonspiegel der Männer nach der Pubertät zu hoch ist. Die Kahlheit ist erblich. Der Haarausfall kann in jedem Alter einsetzen, selbst bei einem 15-jährigen. Einige Menschen verlieren nur an bestimmten Bereichen die Haare, wodurch nur der Haarverlust nur partiell auftritt oder die Haargrenze zurückgeht. Bei anderen Personen, zumeist diejenigen die bereits in frühem Alter den Haarverlust erleiden, besteht die Möglichkeit eines kompletten Haarverlustes.
Neben einigen Selbstbehandlungsmitteln wie: Minoxidil, Priorin und Hairgro; konnte nachgewiesen werden das ein Medikament gegen Haarausfall helfen kann: Propecia.
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