Haarausfall

Haarausfall

Haarausfall bezeichnet den Zustand, wenn mehr Haare ausfallen als neue Haare wachsen. Der Körper vom Menschen ist von Natur aus mit Haaren bedeckt, die sich erneuern, indem alte Haare ausfallen und ein neue Haare auf den jeweiligen Stellen wachsen. Im Normalfall verliert jeder Mensch im Durchschnitt zwischen 50 und 100 Haaren pro Tag. Im medizinischen Sinne ist Haarverlust nichts ernstes, aber der ästhetische Effekt macht Haarausfall für viele Menschen zu einem nervenaufreibenden Geschehen.

Haarausfall vom männlichen Typ ist genetisch bedingt und wird unter Einfluss von dem Hormon DHT (Dihydrotestosteron) verursacht. Der Haarausfall kann bereits im Alter von 15 Jahren einsetzen. Bei manchen schwindet das Haar ausschließlich an bestimmten Stellen, andere verlieren Haare auf dem gesamten Kopf. Ungefähr 25% aller Männer bekommen um ihr 30stes Lebensjahr mit Haarverlust zu tun, ab 60 Jahren beträgt dieser Prozentsatz bereits 66%. Haarverlust vom weiblichen Typ kommt häufig in den Wechseljahren vor und konzentriert sich vor allem auf den oberen Teil des Kopfes. Auch diese Form von Haarausfall ist häufig erblich bedingt. Ungefähr die Hälfte aller Frauen bekommen in irgendeiner Form mit Haarausfall zu tun.

Andere Ursachen von Haarverlust sind Alopecia areata (eine Immunkrankheit, bei der der Körper die eigenen Haare abstößt), die Einnahme von bestimmten Medikamenten, ernster Stress, eine Krebsbehandlung oder Eisenmangel.

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