Kopflaus

Kopflaus

Kopfläuse mögen warme, geschützte Stellen, wo sie gut zur Haut gelangen, um Blut saugen zu können. Die Kopfhaut ist damit der ideale Wohnort für diese Insekten. Kopfläuse pflanzen sich schnell fort. Eine weibliche Kopflaus legt pro Tag vier bis acht Eier. Diese Nissen werden mit einer Art Kleber gut an den Haaren festgemacht und schlüpfen nach sieben Tagen aus.

Kopflaus Symptome
Kopfläuse sind an einer juckenden Kopfhaut zu erkennen. Kratzt sich Ihr Kind viel am Kopf, kontrollieren Sie dann am besten so schnell wie möglich mit einem Läusekamm (Nissenkamm), ob Läuse vorhanden sind. Kämmen Sie das Haar über einem weißen Untergrund, zum Beispiel einem Waschbecken, einem Leintuch oder einem Blatt Papier. Ausgekämmte Läuse und Nissen sind dann gut zu sehen.

Kopfläuse vorbeugen und behandeln
Kopfläuse gelangen sehr leicht von einem Kopf zum anderen. Ein Läusebefall lässt sich besonders bei Kindern nur schwer vermeiden, kann aber im Keim erstickt werden, indem die Haare regelmäßig mit einem Läusekamm gekämmt werden. Kommt es dennoch zu einem Befall, müssen Sie sofort gegen Kopflaus behandeln, zum Beispiel mit einem elektrischen Läusekamm oder einem läusetötenden Shampoo, Spray oder einer Lotion. Es ist anzuraten, diese Mittel jederzeit im Haus zu haben, sodass Sie bei den ersten Anzeichen von Kopflaus sofort mit der Behandlung beginnen können.

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