L-Thyroxin

L-Thyroxin

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Das verschreibungspflichtige Medikament L-Thyroxin Henning enthält den Wirkstoff Levothyroxin, der in seiner Beschaffenheit und Wirkung dem natürlich gebildeten Hormon Thyroxin der Schilddrüse gleicht. Das Medikament kommt zum Einsatz, wenn die Konzentration der körpereigenen Schilddrüsenhormone pathologisch vermindert ist. Mehr Info

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Das Medikament L-Thyroxin ist leider nicht mehr verfügbar. Über die Kategorieseite "Schilddrüsenerkrankung" finden Sie weitere Informationen und eine Übersicht über alle Behandlungen.


Was ist L-Thyroxin?


Das verschreibungspflichtige Medikament L-Thyroxin Henning enthält den Wirkstoff Levothyroxin, der in seiner Beschaffenheit und Wirkung dem natürlich gebildeten Hormon Thyroxin der Schilddrüse gleicht. Das Medikament kommt zum Einsatz, wenn die Konzentration der körpereigenen Schilddrüsenhormone pathologisch vermindert ist.

Hinweis: Sie können bei einer bereits bestehenden Behandlung ein Folgerezept für L-Thyroxin über eine ärztliche Online-Beratung auf Dokteronline.com anfragen. Zusätzlich können Sie auch das Medikament gleich mitbestellen, das Ihnen von einer unserer Partnerapotheken angeboten wird.

Wofür wird das Medikament verwendet?


L-Thyroxin kann zur Therapie bei unterschiedlichen Beschwerden und Erkrankungen der Schilddrüse eingesetzt werden. Häufig handelt es sich hierbei um einer Schilddrüsenunterfunktion. Durch die Einnahme normalisiert sich die Menge des Hormons im Blut und kann demzufolge die typischen Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion lindern. Hierzu zählen Beschwerden wie Gewichtszunahme, Energielosigkeit, Konzentrationsprobleme oder Gedächtnisstörungen.

In manchen Fällen wird das Medikament auch in Kombination mit anderen Medikamenten bei einer Überfunktion der Schilddrüse eingesetzt.

Wie verwendet man L-Thyroxin?


Die Einnahme erfolgt oral. Die mit dem Arzt besprochene Tagesdosis wird jeden Morgen nüchtern eingenommen. Die Tabletten werden nicht zerkaut. Zum Hinunterschlucken kann ein wenig Flüssigkeit getrunken werden. Es sollten wenigsten 30 Minuten nach der Einnahme vergangen sein, bis das Frühstück eingenommen wird.
Haben Sie vergessen das Medikament einzunehmen, dann tun sie dies noch nachträglich es sei denn, dass es beinahe Zeit ist für die nächste Einnahme. Auch wenn Sie eine Dosis vergessen haben, sollten Sie dies nicht mit einer zweiten Tablette kompensieren.

Dosierung


L-Thyroxin wird in Tablettenform eingenommen. Über die mit Dokteronline.com zusammenarbeitende Partnerapotheken sind verschiedene Varianten verfügbar (0,025mg, 0,100 mg, 0,150 mg). In den meisten Fällen nehmen Erwachsene jeden Tag 100 bis 200 Mikrogramm ein. Kindern wird ungefähr ein Viertel dieser Dosis verabreicht.

Die Dauer der Einnahme wird grundsätzlich von einem Arzt bestimmt. Weil es für eine krankhafte Schilddrüsenunterfunktion keine Möglichkeit zur Bekämpfung der Grunderkrankung gibt, muss das Arzneimittel in den meisten Fällen lebenslang eingenommen werden. Gleiches gilt nach einer Schilddrüsenoperation.

Nebenwirkungen


Die Einnahme von L-Thyroxin kann in einzelnen Fällen Nebenwirkungen hervorrufen. Diese ähneln den typischen Symptomen, die bei einer Schilddrüsenüberfunktion auftreten. Insbesondere bei höheren Dosierungen kann es zu Herzrhythmusstörungen, Angina Pectoris oder Bluthochdruck kommen. Ebenfalls sind Überempfindlichkeitsreaktionen, Zittern, Durchfall, Schlaflosigkeit, Heißhungerattacken, Haarausfall und vermehrtes Schwitzen möglich. Wird die Dosis verringert oder wird das Arzneimittel vollends abgesetzt, verschwinden die Nebenwirkungen wieder vollständig. Auch wenn grundsätzlich keine negativen Begleiterscheinungen zu erwarten sind, ist es vor jedem Behandlungsbeginn zwingend notwendig, den Beipackzettel des Medikaments aufmerksam zu lesen.

Wann darf man dieses Medikament nicht benutzen?


Patienten mit einer Schilddrüsenüberfunktion dürfen den Wirkstoff Levothyroxin nicht zu sich nehmen, außer im Rahmen einer niedrig dosierten Begleittherapie zur Weiterbehandlung mit Thyreostatika. L-Thyroxin darf nicht eingenommen werden, wenn bei Patienten unbehandelte Erkrankungen von sowohl Nebenniere als auch Hirnanhangdrüse vorliegen. Weiterhin stellen ein akuter Herzinfarkt, eine akute Herzmuskelentzündung sowie eine akute Herzwandentzündung Kontraindikationen dar. Letztlich spricht ebenfalls eine Autonomie der Schilddrüse gegen eine Therapie mit dem Wirkstoff Levothyroxin.

Schwangerschaft (falls zutreffend) / Fahrtüchtigkeit / Alkohol


Da der Wirkstoff Levothyroxin nicht in das Blut des ungeborenen Kindes übertragen wird, sollte die Therapie auch während der Schwangerschaft weitergeführt werden. Es ist sogar möglich, dass die tägliche Dosis erhöht werden muss, weshalb eine kontinuierliche Blutkontrolle notwendig ist. Von einer Einnahme zu rein diagnostischen Zwecken ist in der Schwangerschaft abzuraten. Sollte der Wirkstoff Levothyroxin zudem zusammen mit Thyreostatika eingenommen werden, darf L-Thyroxin während der Schwangerschaft nicht zum Einsatz kommen.

Es gibt bisher keinerlei wissenschaftliche Studien, bei denen die Wirkung von L-Thyroxin auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen untersucht wurden. Gleiches gilt für den Genuss von Alkohol. Da das im Medikament enthaltene Levothyroxin jedoch den körpereigenen Schulddrüsenhormonen gleicht, ist diesbezüglich mit keinerlei Beeinträchtigungen zu rechnen.

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