Levitra
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Levitra oder Viagra


Frühere Untersuchungen ergaben, dass Levitra ein effektives, im Allgemeinen gut verträgliches und sicheres Medikament zur Behandlung von männlicher Impotenz ist. Zudem konnte festgestellt werden, dass Levitra selbst bei schwierig zu behandelnden Patienten (z.B. bei Diabetes mellitus oder Prostataoperationen) effektiv ist. Zudem wurde bekannt, dass Levitra selbst bei Männern mit mäßiger bis ernster Impotenz, bei denen Viagra nicht mehr ausreichend Wirkung entfalten konnte, immer noch wirkte.

Die Wirkung von Sildenafil (Viagra)


Die Möglichkeit jederzeit auf Potenzpillen zurückgreifen zu können hat die Impotenzbehandlung erheblich einfacher gemacht. Es scheint so, als ob nach ca. zweieinhalb Jahren 38-51% der Sildenafil (Viagra)-Verwender die Einnahme dieses Medikaments absetzen. Der wesentlichste Grund (80%) liegt vor allem darin das es nicht wie gewünscht wirkte.
Die Einführung des neuen Mittels Levitra, welches das Enzym Phosphodiesterade-5 zehnmal stärker hemmt als Viagra bot die Möglichkeit zu untersuchen ob Levitra zur Impotenz-Behandlung bei denjenigen Männer geeignet ist bei denen Viagra nicht mehr wirkte.

Untersuchung Levitra oder Viagra


In der weltweit angelegten PROVEN Untersuchung (Patient RespOnse with VardEnafil in sildenafil non-responders) wurden 463 Erwachsene Männer mit mäßiger bis ernster Impotenz über 12 Wochen mit Levitra (233 Männer) und mit Placebos (230 Männer) behandelt, bei denen die Behandlung mit Sildenafil keinen oder nur einen unzureichenden Behandlungserfolg erzielte. Während der Beginnphase (ersten 4 Wochen) wurde keine Medikamention verabreicht. In den darauffolgenden 4 Wochen wurde 10 mg Levitra oder Placebos verabreicht und nach 4 bis 8 Wochen wurde die Dosis dann auf 20 mg erhöht oder auf 5 mg gesenkt.

Um teilnehmen zu können war es erforderlich, dass die Testpersonen mindestens 6x Viagra eingenommen haben mussten. Dabei musste Viagra bei mindestens 4 von 6 Einnahmen entweder wirkungslos geblieben sein oder nur eine unzureichende Wirkung entfalten können. Zumindest einmal musste die geringste Dosis von 5 mg und die höchste Dosierung von 100mg eingenommen worden sein, wobei die letzte Einnahme nicht gewirkt haben durfte.

Sowohl die Patienten, als auch die Ärzte mussten zu der Überzeugung gelangt sein, dass die Behandlung mit Viagra erfolglos ist. Weiterhin durften sie nicht an Herz- oder Gefäßkrankheiten leiden und keine anderen Medikamente einnehmen die eine Erektion beeinflussen konnten oder nicht zusammen mit Levitra kombiniert werden durften.

Ergebnisse


Nach 12 Wochen wurde der Wert der Erektionen durch die Behandlung mit Levitra von durchschnittlich 9,3 (< 10 ist eine ernste Impotenz) auf 17,6 erhöht. Zudem hatten 30% der Männer überhaupt keine Impotenzbeschwerden mehr (Wert >25). In der Gruppe der Placebo-Tester konnte keinerlei Veränderung nachgewiesen werden.
Nach 12 Wochen der Einnahme konnte die Zahl der erfolgreichen Penetrationen verdoppelt werden (von 30,3 auf 62,3%) und der Durchschnitt der erfolgreichen Geschlechtsakte konnte pro Patient sogar vervierfacht werden (von 10,5 auf 46,1%). Von den Männern die Levitra einnahmen konnten 61,8% eine verbesserte Erektion feststellen, bei den Placebotestern lediglich 14,7 %.

Nebenwirkungen wurden durch 40,7% der Levitraverwender und von 22,6% der Placeboverwender angegeben. Zumeist wurden wie bereits aus früheren Untersuchungen bekannt war leichte bis mäßige Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen (6,9%, Placebo 1,9%), erröten (6,9%, Placebo 1,3%) und eine verstopfte Nase (5,6%, Placebo 0,4%) angegeben.

Aus der Untersuchung konnte die Erkenntnis gezogen werden, dass Levitra eine echte Alternative zu Viagra darstellt die es wert ist ausprobiert zu werden. Aufgrund der unterschiedlichen Zusammensetzung und eines anderen Wirkstoffs kann Levitra auch Männern helfen bei denen Viagra bislang keine Wirkung entfalten konnte.

Quelle
Carson CC et al. Erectile response with vardenafil in sildenafil nonresponders: a multicentre, double-blind,12-week, flexible-dose, placebo-controlled erectile dysfunction clinical trial. British Journal of Urology (2004), 94:1301-9
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.