Melatonin
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Die Einnahme von Melatonin


Wann sollten Sie Melatonin einnehmen?


Melatonin wird bei Schlafproblemen, Schlafstörungen oder einer gestörten Tag- und Nachtroutine, als Folge von Jetlag oder bei der Arbeit in Schichten verschrieben. Ältere Menschen bekommen in manchen Fällen auch Melatonin verschrieben um einen Melatoninmangel zu kompensieren, wodurch sie besser schlafen können.

Wie müssen Sie Melatonin einnehmen?


Die Dosierung und der Zeitpunkt der Einnahme hängt von der Beschwerde ab.

  • Bei Schlafstörungen ist die gebräuchliche Dosierung 1 Tablette, ein bis zwei Stunden, bevor Sie ins Bett gehen. Schlucken Sie die Tablette, nachdem Sie etwas gegessen haben.
  • Um die Symptome von einem Jetlag zu reduzieren, schlucken Sie Melatonin an dem Tag der Ankunft direkt vor dem Schlafengehen. Anschließend nehmen Sie die folgenden zwei bis fünf Tage nach Ankunft eine Tablette vor dem Schlafengehen zum gleichen Zeitpunkt. Dies tun Sie ebenfalls, nachdem Sie etwas gegessen haben.


Folgen Sie immer den Instruktionen des Arztes oder Apothekers.

Wann sollten Sie Melatonin nicht gebrauchen?



  • Gebrauchen Sie Melatonin nicht, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
  • Sie dürfen Melatonin nicht gebrauchen, wenn Sie allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagieren. (Ammoniomethracylatcopolymer Typ B, Calciumwasserstoffosfatdihydrat, Lactosemonohydrat, Siliciumdioxid (hochdisperses Siliciumdioxid), Talk oder Magnesiumstearat).


Seien Sie extra vorsichtig mit Melatonin, wenn Sie Leber- oder Nierenerkrankungen haben.

Alkohol und Rauchen


Alkohol kann die Wirkung von Melatonin reduzieren. Trinken Sie deshalb keinen Alkohol vor, während oder nach dem Gebrauch dieses Mittels. Auch Rauchen kann einen negativen Einfluss auf die Wirkung von Melatonin haben. Die Bestandteile können den Abbau von Melatonin vergrößern.

Was ist Melatonin?


Melatonin ist ein Hormon, das den Tag- und Nachtrhythmus regelt. Es wird im Gehirn durch die Zirbeldrüse produziert. Wenn es dunkel ist, nimmt die Produktion von Melatonin zu. Die Körpertemperatur sinkt und der Körper kommt zu einem Ruhezustand. Letztendlich schlafen Sie ein. In dieser Phase stellt sich der Körper wieder her, was einen positiven Effekt auf die Gesundheit hat. Wenn es wieder hell wird, stoppt die Melatoninproduktion, was das Wachwerden verursacht. Bei älteren Menschen ist die Melatoninproduktion nicht mehr ideal, wodurch sie oft Probleme mit dem Schlafen haben. Das Medikament Melatonin kompensiert den Melatoninmangel, wodurch die Schlafqualität stark verbessert wird.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.