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Haarausfall – Formen des Haarausfalls


Erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)


Bei dem erblich bedingten Haarausfall handelt es sich um eine Form des Haarverlustes die überwiegend bei Männern auftritt. Diese Form tritt selten bei Frauen und Kindern auf, da bei dieser Form des Haarausfalls Androgene eine entscheidende Rolle spielen. Androgen ist ein männliches Hormon das vor allem nach der Pubertät seine Wirkung entfaltet. Aus diesem Grund kann der Haarausfall bereits in frühem Alter einsetzen, sodass selbst einsetzender Haarausfall bei 15-jährigen keine Seltenheit ist. Häufig tritt der Haarausfall auf bestimmten Stellen des Kopfes auf und äußert sich zum Beispiel im Rückgang der Haargrenze oder durch Bereiche auf der Kopfhaut die nicht mehr von Haaren bedeckt sind. Bei Männern die bereits in jungen Jahren an Haarausfall leiden ist die Gefahr eines kompletten Haarverlustes besonders groß. Kahlheit ist dabei in der Regel erblich.

Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa)


Die Ursache von diffusem Haarausfall liegt in der Regel in einer ernsten Krankheit die mit hohem Fieber verbunden ist. Allerdings kann diese Form des Haarverlustes auch mit einer zu hohen Medikamentendosis begründet werden. Bestes Beispiel für ein solches Medikament sind Medikamente zur Krebsbehandlung.
Jedoch kann der Haarausfall auch ein Anzeichen für eine Schilddrüsen-oder Hypophysenfehlfunktion sein. Selbst eine Schwangerschaft kann Haarausfall auslösen. Der diffuse Haarausfall ist allerdings in den meisten Fällen zeitlich begrenzt, sodass bereits 3-4 Monate nach Beendigung der Krankheit das Haar wieder anfängt nachzuwachsen.

Partieller Haarausfall


Bei einem partiellen Haarausfall fallen die Haare in der Regel lediglich in einem abgrenzbaren Bereich aus, so z.B. auf der Kopfhaut oder dem Kinn. Häufig wachsen die Haare jedoch nach wenigen Monaten wieder nach. Bei einem flächendeckenden Harrausfall ist dies alledings sehr unwahrscheinlich.

Teactie-Alopezie (Trichotillomanie)


Das Ziehen an den Haaren wird Tractiealopecia genannt. Dabei handelt es sich um eine Anomalie die häufig bei Kindern vorkommt, bei manchen Personen allerdings auch ein Leben lang anhält. Da sich diese Angewohnheit oftmals über viele Jahre erstreckt gehen viele Ärzte und Eltern fälschlicherweise davon aus, dass es sich bei dem Harrausfall um Alopecia Areata handelt. Um eine richtige Diagnose stellen zu können wird eine Biopsie empfohlen.

Alopecia durch Narben auf der Haut


Auf Bereichen an denen die Haut ernsthaft beschädigt ist, z.B. durch Verbrennungen, Wunden oder Röntgentherapien, kann es zu dem Verlust von Haarwurzeln gekommen sein. Allerdings muss die Ursache nicht immer so offensichtlich sein. Eine bakterielle Infektion oder eine Schimmelinfektion können ebenfalls Narben verursachen wodurch ein Haarwachstum unmöglich geworden ist.

Weiblicher Haarausfall


Bei Frauen kommt es im Vergleich zu Männern viel seltner zum Haarausfall. Zudem hat der Haarausfall so gut wie nie den Verlust aller Haare zur Folge. Im Allgemeinen äußert sich der weibliche Haarausfall indem die Haare dünner werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.