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Haarausfall bei Frauen


Obwohl Haarausfall bei Frauen relativ häufig auftritt wird es immer noch als ein eher männertypisches Problem angesehen. Da über den weiblichen Haarausfall bislang deutlich weniger bekannt ist, haben die meisten Frauen das Gefühl das sie mit dem einsetzenden Haarverlust auch an ihrer Weiblichkeit verlieren.

Als häufigste Ursache beim weiblichen Haarausfall wird Stress genannt. Auch wenn das nie nachgewiesen wurde, klingt es dennoch plausibel. Der Körper spart nämlich in stressigen Momenten so viel Energie wie möglich, damit alle lebenswichtigen Funktionen aufrecht erhalten werden können. In Fällen von extremem Stress kann selbst das Haarwachstum aufhören. Unter Stress wird nicht nur der emotionale, sondern auch der physische Stress verstanden (z.B. eine schwere Operation oder eine Krankheit). Nicht immer kann man allerdings auf den ersten Blick die Ursache erkennen. In diesen Fällen ist es ratsam um sich für eine genaue Untersuchung einem Blutzuckertest zu unterziehen.

Infolge des Vitaminmangels oder einer einseitigen Diät kann ebenfalls der Haarausfall ausgelöst werden. Eine Diät muss daher immer mit ausreichend Vitaminen und den nötigen Nahrungsergänzungsstoffen durchgeführt werden. Falls man in kurzer Zeit viel Gewicht verloren hat, wird dies sicherlich keine positive Auswirkung auf ihr Haarvolumen haben. Bei Frauen die an Anorexie oder anderen Essstörungen leiden kann ebenfalls ein Haarausfall auftreten.

Ein weiterer Grund kann eine Veränderung des Hormonhaushaltes sein. Während einer Schwangerschaft tritt eine solche hormonelle Veränderung auf, genau wie bei der Menopause oder der Menstruation. In der Regel ist dieser Haarausfall lediglich vorübergehend.

Der Haarausfall bei Frauen kann zudem durch eine Hautentzündung, eine Verbrennung oder durch Krebs verursacht werden. Auch das Rauchen kann den Haarsfall begünstigen, indem es die Durchblutung der Haut verschlechtert.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.