Propecia
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Propecia Produktinformation


Bei Männern ist Haarausfall stärker verbreitet als bei Frauen. Haarausfall kann durch Faktoren, wie Vererbung, dem Alter, eine plötzlich auftretende Hauterkrankung oder durch andere Krankheiten verursacht werden.

Geschichte Propecia


Anfang der neunziger Jahre wurde Finasterid als Medikament gegen Prostatavergrößerung auf dem Markt gebracht. Dieses Mittel mit dem Namen Proscar schien effektiv bei einer einsetzenden Prostatavergrößerung zu helfen. Allerdings konnte bei einem Teil der Probanten festgestellt werden, dass dieses Mittel auch die Wirkung eines Haarwuchsmittels entfaltete. Für die Behandlung von Prostatabeschwerden mittels Finasterid konnte jedoch keine besondere Wirkung festgestellt werden. Als Haarwuchsmittel hingegen gewann Finasterid in der Folgezeit an enormer Popularität. Mitte 2003 wurde das Mittel in den meisten europäischen Ländern als Haarwuchsmittel zugelassen und ist seither unter dem Markennamen Propecia erhältlich.

Wirkung Propecia


Männer die an der männlichen Form des Haarausfalls leiden haben eine höhere Konzentration des männlichen Hormons DHT (Dihydrotestosteron) in ihrem Körper. Dieses Hormon wird in den männlichen Geschlechtsorganen durch das sogenannte 5-alpha-reduktase-Enzym produziert. Dieses Hormon ist bei Männern mit Haarausfall in höherer Konzentration vorhanden als bei Männern die nicht an Haarausfall leiden. Finasterid bindet sich an das 5-alpha-reductase-Typ II-Enzym, wodurch das Testosteron sich nicht mehr daran binden kann. Daher kann das Testosteron nicht in das für den Haarausfall verantwortliche DHT umgewandelt werden. In Anbetracht, dass das 5-alpha-reductase-Typ II-Enzym für 70 % der DHT-Produktion verantwortlich ist produzieren die Männer weniger DHT und der Haarverlust wird erheblich reduziert.

Den Haarausfall aufhalten


Propecia kann in 90 % der Fälle den Haarausfall aufhalten.
Neuere Untersuchungen konnten belegen, dass das Medikament Propecia bei den meisten Männern derart gut wirkt, dass der Haarausfall deutlich reguliert werden konnte. Dabei handelte es sich um eine besonders effektive und seriöse Untersuchung, da es verschiedene Kontrollgruppen gab und die Studie sich über einen Zeitraum von 5 Jahren erstreckte.

Die Ergebnisse konnten nachweisen, dass bei 65 % der 1.600 Probanten der Haarwuchs wieder angeregt wurde.

Es handelt sich dabei um die erste Untersuchung die über einen langen Zeitraum die Wirkung von Propecia überprüfte, da sich die meisten anderen Untersuchungen lediglich über einen Zeitraum von ein oder zwei Jahren erstreckten. Allerdings ist zu beachten, dass das einsetzende Haarwachstum in der Regel gering ausfiel und daher das sichtbare Ergebnis nicht so deutlich war wie bei einer Haartransplantation.
Besonders groß fiel dabei der Unterschied zwischen Probanten aus die Pillen ohne Wirkstoff einnahmen und solchen die tatsächlich mit Propecia behandelt wurden. Je länger die Behandlung dauerte, desto größer wurde der Unterschied sichtbar.
Daraus lässt sich folgendes schließen: falls Sie an Haarausfall leiden ist es empfehlenswert früh mit der Einnahme von Propecia zu beginnen da in diesem Fall die Resultate besonders gut sind.
Ca. 2 % der Männer die Propecia einnahmen gaben an, dass Sie ein vermindertes Sexualverlangen hatten oder Erektionsbeschwerden verzeichnen konnten. Allerdings hörten diese Probleme wieder auf nachdem die Einnahme von Propecia abgesetzt wurde.

Propecia entspricht 1 mg Finasterid


Propecia entspricht 1 mg Finasterid, dass bereits jahrelang zur Behandlung von Prostatavergrößerungen eingenommen wurde. Dies wird genau wie der Haarausfall durch DHT (eine spezielle Form des Hormons Testosteron) beeinflusst. Finasterid wird in vielen Ländern verschrieben, ist allerdings bei uns noch nicht zugelassen worden. Sie können es allerdings über die Hausärzte oder Dermatologen verschrieben bekommen, da es unter dem Namen Proscar (bei einer Prostatavergrößerung) in 5 mg-Pillen verkauft wird. Diese Pillen können mittels eines Pillenschneiders in vier Stücke aufgeteilt werden, wovon Sie täglich eine Vierteltablette einnehmen können.

Zudem wird derzeit noch ein anderes Medikament entwickelt:
Dutasterid. Dieses Medikament ist zur Behandlung von Prostatavergrößerungen zugelassen worden. Dutasterid ähnelt in seiner Wirkungsweise Propeca/Finasterid, das es das Enzym hemmt welches für die Produktion von DHT verantwortlich ist. Im Gegensatz zu Finasterid blockiert es beide Enzyme die DHT herstellen anstelle von nur einem. Dadurch wirkt es, wie es zur Zeit den Anschein macht, effektiver gegen Haarausfall als Finasterid.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.