Rhinopront

Rhinopront

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Rhinopront ist ein Medikament gegen Schnupfen mit verstopfter Nase. Das Kombinationspräparat wirkt zweifach: Der Wirkstoff Pseudoephedrin lässt die Schleimhäute von Nase und Nasennebenhöhlen abschwellen, befreit so die Nase und lindert den Kopfdruck. Mehr Info

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Was ist Rhinopront?


Rhinopront ist ein Medikament gegen Schnupfen mit verstopfter Nase. Das Kombinationspräparat wirkt zweifach:


  • Der Wirkstoff Pseudoephedrin lässt die Schleimhäute von Nase und Nasennebenhöhlen abschwellen, befreit so die Nase und lindert den Kopfdruck.
  • Triprolidin wirkt ebenfalls abschwellend, verringert den Niesreiz und die Produktion von Nasensekret.



Wofür wird das Medikament angewendet?


Rhinopront wird zur symptomatischen Behandlung von Schnupfen (Rhinitis) angewendet, insbesondere, wenn dabei auch eine Verstopfung der Nase auftritt. Es lindert die Symptome der allergischen Rhinitis, der akuten viralen Rhinitis und der nervösen Rhinitis (Rhinitis vasomotorica).

Wie wendet man Rhinopront an?


Nehmen Sie die Tabletten am besten nach dem Essen ein. Trinken Sie dazu reichlich Flüssigkeit. Wenn Sie Schwierigkeiten beim Schlucken der Tablette haben, können Sie sie an der Bruchkerbe teilen und die Hälften nacheinander einnehmen.

Beenden Sie die Einnahme, sobald die Symptome abklingen. Als Richtwert für die Behandlungsdauer gelten drei bis fünf Tage bei akutem Schnupfen und etwa zehn Tage bei allergischer oder vasomotorischer Rhinitis.

Der Vorteil der oralen Einnahme gegenüber einem abschwellenden Nasenspray ist der, dass die Wirkstoffe auch an bei der oberflächlichen Anwendung nicht zu erreichende Stellen (wie die Nasennebenhöhlen) gelangen.

Dosierung


Eine Rhinopront Kombi Tablette enthält 60 Milligramm Pseudoephedrin und 2,5 Milligramm Triprolidin. Üblicherweise nehmen Sie dreimal täglich (nach den Mahlzeiten) eine Tablette. Falls das Präparat Sie müde macht und Sie tagsüber auf die Einnahme verzichten wollen, kann die einmalige abendliche Dosis von einer Tablette für eine beschwerdenfreie Nacht sorgen.

Wirkung


Rhinopront lindert die Symptome einer Rhinitis und verringert das Risiko von Komplikationen (etwa einer sekundären Vereiterung der Nasennebenhöhlen). Das Sympathomimetikum Pseudoephedrin hat einen stimulierenden Einfluss: Es wirkt gefäßverengend (darauf beruht der abschwellende Einfluss auf die Schleimhäute von Nase und Nasennebenhöhlen), blutdruckerhöhend und mitunter leicht euphorisierend.

Als Antihistaminikum wirkt Triprolidin den durch den Botenstoff Histamin ausgelösten Prozessen der Entzündungsreaktion in der Nase entgegen: Es wirkt ebenfalls gefäßverengend und dadurch abschwellend, verringert die sekretorische Aktivität der Schleimhäute und stoppt den Niesreiz.

Nebenwirkungen


Rhinopront erhöht den Blutdruck. Da das ein direkt mit der gefäßverengenden Wirkung von Pseudoephedrin zusammenhängender Effekt ist, wird er normalerweise nicht unter den Nebenwirkungen aufgeführt.

Zu den bekannten Nebenwirkungen des Medikaments zählen häufig zu Beginn der Behandlung auftretende Müdigkeit sowie gelegentlich auftretende allergische Hautreaktionen, Herzklopfen und Unruhe. Weitere Nebenwirkungen entnehmen Sie dem Beipackzettel.

Wann darf man dieses Medikament nicht benutzen?


Kinder unter 12 Jahren und Erwachsene über 60 Jahren sollten Rhinopront nicht anwenden.

Aufgrund seiner blutdrucksteigernden Wirkung sollten Sie das Präparat nicht anwenden, wenn Sie an Bluthochdruck, erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom) oder schwerer koronarer Herzkrankheit leiden. Auch bei Herzrhythmusstörungen, Prostatavergrößerung oder schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen wird von der Einnahme abgeraten.

Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Sympathomimetika (bestimmte Stimmungsaufheller, Appetitzügler oder Blutdruckmittel) sowie anderer Antihistaminika ist Vorsicht geboten. Nähere Informationen finden Sie auch hierzu wieder in der Packungsbeilage.

Für Informationen zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten verweisen wir auf den Beipackzettel.

Schwangerschaft / Fahrtüchtigkeit / Alkohol


Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Rhinopront nicht einnehmen. Auch in der Stillzeit wird die Anwendung nicht empfohlen.

Reaktionsschnelligkeit, Urteilsvermögen und sicherer Halt können durch Pseudoephedrin und Triprolidin beeinträchtigt werden. Daher setzt Rhinopront die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen herab. Alkohol verstärkt die diesbezügliche Wirkung des Medikaments.

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