Schnarchen

Schnarchen

Viele Menschen schnarchen. Im Schlaf entspannen sich die Muskeln, wodurch die Zunge hinten in der Rachenhöhle wegsacken kann. Die Zunge blockiert dann teilweise die Luftröhre, wodurch sich der Atem erst entlang pressen muss. Das Gewebe in der Rachenhöhle beginnt dadurch zu vibrieren, wodurch das schnarchende Geräusch entsteht.

Schnarchen Symptome
Schnarchen erzeugt ein störendes sägendes oder scheuerndes Geräusch. Manchmal kann auch der Atem kurz stocken. Diese Erscheinung wird Schlafapnoe-Syndrom genannt. Darüber hinaus kann Schnarchen Symptome wie chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsverlust und Gereiztheit verursachen. Das Schlafapnoe-Syndrom kann auf die Dauer sogar das Risiko auf schwerere Leiden wie Herzbeschwerden oder Diabetes erhöhen.

Ursachen von Schnarchen
Schnarchen kommt oft vor bei Menschen, die auf dem Rücken schlafen. Die Zunge kann in dieser Stellung leichter nach hinten wegsacken. Auch andere Faktoren können eine Rolle spielen, wie Übergewicht, Alkoholgenuss, Medikamenteneinnahme oder eine verstopfte Nase.

Schnarchen behandeln oder vermeiden
Sie können Schnarchen größtenteils vermeiden, indem Sie auf der Seite schlafen. Trinken Sie am Abend nicht zu viel Alkohol. Ein Rachenspray gegen Schnarchen hilft, Vibrationen des Rachengewebes zu verhindern. Wenn Sie eine verstopfte Nase oder schmale Nasenlöcher haben, kann ein Nasenspreizer oder Nasenpflaster die Beschwerden lindern. Zusätzlich sind auch Schnarchspangen erhältlich, die die Zunge auf ihrem Platz halten.

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