Schnupfen Endrine

Schnupfen Endrine

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Bei dem Produkt Schnupfen Endrine handelt es sich um Nasenspray bzw. Nasentropfen. Sie werden als unterstützende Therapiemaßnahme bei Schnupfen oder Nasennebenhöhlenentzündungen eingesetzt. Beide Präparate enthalten den Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid. Mehr Info

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Was ist Schnupfen Endrine?


Bei dem Produkt Schnupfen Endrine handelt es sich um Nasenspray bzw. Nasentropfen. Sie werden als unterstützende Therapiemaßnahme bei Schnupfen oder Nasennebenhöhlenentzündungen eingesetzt. Beide Präparate enthalten den Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid. Dieser wird der Medikamentengruppe der Dekongestiva zugeordnet und zählt somit zu den abschwellenden Arzneimitteln. Diese bewirken, dass erweiterte Blutgefäße bei einer entzündeten Nasenschleimhaut verengen. Folglich kommt es zu einem Abschwellen der Nasenschleimhaut, sodass die Betroffenen wieder frei durchatmen haben.

Wofür wird das Medikament verwendet?


Das Mittel hilft Personen, die unter erkältungsbedingtem Schnupfen, einer Rhinitis vasomotorica (anfallsweise auftretender Fließschnupfen) oder unter allergischem Schnupfen leiden. Der im Produkt enthaltene Wirkstoff hilft einerseits beim Abfließen des Nasensekrets. Andererseits verbessert das Arzneimittel die Belüftung in den Nasennebenhöhlen und in der Eustachi Röhre (Ohrtrompete), wodurch die Gefahr für eine Infektausbreitung sinkt.

Wie gebrauchen Sie Schnupfen Endrine?


Bevor das Spray bzw. die Tropfen benutzt werden, sollte die Flasche kurz geschüttelt werden. Damit der Wirkstoff gut in die Nase gelangt, sollte der Adapter des Sprays möglichst senkrecht in die Nase eingeführt werden. Beim Sprühen sollten die Patienten leicht einatmen. Die Endrine Nasentropfen werden anders als das Spray bei zurückgebeugtem Kopf eingeführt, damit der Wirkstoff in die Nasengänge gelangt.

Dosierung


Die Tropfen und das Schnupfenspray mit einem Wirkstoffgehalt von 0,1% werden zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab dem 6. Lebensjahr eingesetzt. Die Tropfen werden tägliche 2 bis 3-mal verwendet, wobei die Lösung jeweils in beide Nasenöffnungen einzubringen ist.

Endrine Tropfen und Spray 0,05% eignen sich zur Behandlung von Kindern zwischen 2-6 Jahren. Nach Bedarf darf das Mittel bis zu maximal 3-mal täglich eingenommen werden. Die Einzeldosis liegt bei 1-2 Tropfen, die in jede Nasenöffnung gegeben wird. Zur Behandlung von Säuglingen und Kleinkinder gibt es ferner Präparate mit einer Wirkstoffkonzentration von lediglich 0,025.

Insgesamt sollte eine Anwendung aller Präparate nicht länger als 7 Tage andauern. Zudem ist von einer höheren Dosierung abzusehen.

Nebenwirkungen


Die Behandlung mit Nasentropfen oder Nasenspray kann im Einzelfall Nebenwirkungen verursachen. Im Bereich der Atemwege sowie des Brustraums beklagen Patienten häufiger ein Brennen oder Niesen sowie ein Trockenheitsgefühl in der Nase. Gelegentlich kommt es nach dem Abklingen der Wirkung zu einer verstärkten Schleimhautschwellung oder auch leichtem Nasenbluten. In Bezug auf das Immunsystem können gelegentliche Nebenwirkungen in Form von Überempfindlichkeitsreaktionen, Hautausschlag oder Juckreiz auftreten. Angioödeme, also Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe sind ebenfalls möglich. Eine Übersicht aller möglichen Nebenwirkungen oder auch Wechselwirkungen finden die Patienten in der Packungsbeilage.

Wann sollten Sie dieses Medikament nicht verwenden?


Das Arzneimittel dürfen Patienten nicht verwenden, wenn sie unter einer Überempfindlichkeit gegen einen der im Mittel enthaltenen Inhaltsstoffe leiden. Zudem wird von einer Behandlung abgeraten, wenn eine Rhinitis sicca, das heißt, eine trockene Entzündung der Nasenschleimhaut vorliegt. Auch nach einer Entfernung der Hypophyse oder nach einer Operation, die eine Freilegung der Hirnhaut beinhaltet, wird eine Anwendung ausgeschlossen.

Schwangerschaft / Fahrtauglichkeit / Alkohol


Untersuchungen zufolge birgt die Verwendung bei einer Schwangerschaft keinerlei Gefahr für die Gesundheit des ungeborenen Kindes. Dennoch sollte eine Behandlung in Absprache mit einem Arzt erfolgen, der eine gründliche Nutzen-/Risiko-Abwägung vornimmt, da eine Überdosierung zur Beeinträchtigung der Blutversorgung des Fetus kommen kann. Informationen über die Auswirkung von Xylometazolin auf die Muttermilch sind nicht bekannt. Es wird jedoch empfohlen, das Mittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt zu verwenden.

Grundsätzlich sind bei einem bestimmungsgemäßen Gebrauch keine Beeinträchtigungen in Bezug auf das Führen eines Kraftfahrzeuges oder das Bedienen von Maschinen zu erwarten. Bei längerer Anwendung und insbesondere bei höheren Dosierungen können jedoch Nebenwirkungen eintreten, die diese Fähigkeiten einschränken. Besonders im Zusammenwirken mit Alkohol kann es daher zu einer starken Beeinträchtigung kommen.

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