Sildenafil
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Viagra Generika kaufen


Für wen ist Viagra geeignet?


Viagra ist ein Medikament gegen Erektionsstörungen mit dem Wirkstoff Sildenafil, das bei Potenzstörungen verschiedenster Ursache eingesetzt werden kann. Egal, ob der Grund für die ausbleibende Erektion eine gestörte Durchblutung oder eine Schädigung der Nerven des Penis ist, oder in erster Linie ein psychisches Problem: der Wirkungsmechanismus von Viagra unterstützt zuverlässig den Bluteinstrom in die Schwellkörper, der im Rahmen einer sexuellen Erregung zu einer Versteifung des Penis führt. Es hemmt ein Enzym (PDE-5), das für den Abbau einer natürlichen Substanz verantwortlich ist, die eine wichtige Rolle in der Entstehung und Aufrechterhaltung der Erektion spielt. Die meisten Männer, die an einer erektilen Dysfunktion leiden, können mit dieser Unterstützung wieder sexuell aktiv werden. Zudem gibt es auch Berichte von Frauen, die nach der Einnahme von Sildenafil durch eine verstärkte Durchblutung der Geschlechtsorgane eine vermehrte sexuelle Lust oder häufigere Orgasmen hatten.

Für wen ist Viagra nicht geeignet?


Hier muss man dringend zwischen zwei verschiedenen Situationen unterscheiden. Zum einen gibt es Männer, bei denen die Impotenz so schwerwiegend ist, dass auch mit Viagra keine normale Erektion mehr möglich ist. Ein Therapieversuch mit Viagra ist für diese Patienten nicht schädlich. Bei ausbleibendem Erfolg kann ein in der Behandlung erektiler Dysfunktion erfahrener Mediziner oftmals auch diesen Männern mit anderen Mitteln noch weiterhelfen. [1]

Zum anderen gibt es Patienten, für die eine Behandlung mit Viagra nicht in Frage kommt, weil sie mit schweren, unter Umständen lebensbedrohlichen Nebenwirkungen einhergehen kann. Hierzu gehören vor allem Männer, die gleichzeitig bestimmte Blutdruckmedikamente (sogenannte „organische Nitrate“) nehmen müssen und Patienten mit einer schweren Herzerkrankung [2]. Hier sollte vor jeder Potenzmittel-Behandlung zuerst der Mediziner des Vertrauens befragt werden.

Was sind Generika?


Viagra ist der Name, auf den der Hersteller Pfizer das erste Medikament mit dem Inhaltsstoff Sildenafil getauft hat. Wenn andere Firmen Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff herstellen, spricht man von Generika. Diese können entweder unter dem Wirkstoffnamen oder unter einem neuen Namen (z. B. Kamagra) verkauft werden. [3]

Daneben gibt es noch Arzneistoffe aus der gleichen Substanzklasse – sie hemmen das gleiche Enzym wie Sildenafil und unterscheiden sich lediglich in Eigenschaften wie der benötigten Wirkdosis, der Zeit bis zum Eintreten der Wirkung und der Wirkungsdauer – etwa beispielsweise Cialis und Levitra. Auch für diese beiden Mittel werden inzwischen von zahlreichen Firmen Generika angeboten. Wer ein solches Mittel kaufen will, sollte sich daher vor allem darüber informieren, welchen Inhaltsstoff es enthält. Darüber hinaus können Informationen über den Produzenten, beispielsweise das Land des Firmensitzes, eingeholt werden.

Wo sollte man Viagra-Generika bestellen?


Viagra und seine Generika sind Medikamente gegen Impotenz, die in Deutschland nur in der Apotheke und nur gegen Rezept verkauft werden dürfen. Wer entweder den Weg zum Mediziner scheut oder die Pillen aufgrund der hohen Preise nicht in der Apotheke kaufen will, findet im Internet viele Möglichkeiten, die Potenzmittel diskret rezeptfrei zu bestellen. Die meisten der entsprechenden Online-Shops liefern die Mittel nach Bezahlung per Kreditkarte, manche bieten einen Bonus für Sammelbesteller, und viele halten online weitere Informationen wie die gültige Datenschutzregelungen, aber auch Antworten auf wichtige Fragen zu den einzelnen Präparaten bereit.

Vorher zum Arzt?


Die Rezeptpflicht führt dazu, dass Männer, die sich ihre Medikamente gegen erektile Dysfunktion in der Apotheke kaufen wollen, vorher zum Mediziner müssen. Das kann als Nachteil empfunden werden, da es vielen Männern auch einem Art gegenüber unangenehm ist, dieses intime Problem anzusprechen. Ein Gespräch mit dem Arzt bietet aber den Vorteil, dass der Mediziner in der Lage ist, eventuelle Krankheiten, die der gestörten Erektion zugrunde liegen können, rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Wer sich seine Viagra-Generika rezeptfrei im Internet bestellt, umgeht diesen Kontrollmechanismus. Wenn auch jeder Patient am Ende selbst entscheiden muss, ob er sein Problem mit einem Mediziner besprechen möchte, kann an dieser Stelle nur der dringende Rat gegeben werden, dies zu tun. Erektile Dysfunktion ist ein häufiges, für einen Hausarzt oder Urologen alltägliches Problem und manchmal ein erstes Anzeichen für eine behandelbare Krankheit wie einen Bluthochdruck oder einen zu hohen Blutzucker.

Was bei der Einnahme beachten?


Die Tabletten enthalten üblicherweise 50 mg oder 100 mg Sildenafil [1]. Bei der ersten Anwendung sollten allerdings lediglich 25 mg eingenommen werden, die Dosis kann dann bei Bedarf auf bis zu 100 mg gesteigert werden. Die Wirkung tritt frühestens 15 Minuten nach der Anwendung ein und hält einige Stunden an, die Pille sollte daher rechtzeitig, aber auch nicht zu lange vor dem Geschlechtsverkehr genommen werden. Es sollte nie mehr als eine Tablette am Tag angewendet werden. Eine Versteifung des Penis tritt auch nach Verwendung von Viagra nur dann ein, wenn der Patient erregt ist. [3]

Mit welchen Nebenwirkungen muss gerechnet werden?


Jedes wirksame Medikament kann auch unerwünschte Wirkungen haben. Hierbei muss man zwischen häufigen, meist harmlosen und üblicherweise seltenen, schweren Nebenwirkungen unterscheiden.

Häufiger auftretende Nebeneffekt sind Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Durchfall, Magenbeschwerden und Übelkeit, Sehstörungen, ein schneller Puls und Nasenbluten. Diese können so unangenehm sein, dass man unter Umständen auf ein anderes Präparat ausweichen muss. Gefährlich sind sie jedoch im Allgemeinen nicht.

Gefürchtet sind schwere Blutdruckabfälle, die bei gleichzeitiger Anwendung von organischen Nitraten oder bei Herzpatienten auftreten können. Die auch in der Packungsbeilage angeführten Anwendungsbeschränkungen sollten daher ernst genommen werden. Bei Fragen oder Problemen sollte die Packungsbeilage konsultiert oder ein Arzt oder Apotheker aufgesucht werden.

Quellen
[1] Wikipedia Sildenafil
[2] chemie-im-alltag.de Nebenwirkungen
[3] isg-info.de Sildenafil

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.