Sildenafil
Dieses Produkt ist vorrätig
Preis ab
59,00 €
KOSTENLOS versand

Viagra Generika rezeptfrei


Viagra Generika rezeptfrei kaufen


Das Potenzmittel Viagra ist seit 1998 auf dem Markt [1]. Inzwischen hat sich eine Reihe von Online-Versandhäusern etabliert, bei denen man Viagra und andere, ähnliche Potenzmittel diskret und ohne Rezept von zu Hause aus bestellen kann. Da durch diesen Vertriebsweg die persönliche Beratung durch einen Mediziner oder Apotheker umgangen wird, bleiben bei vielen Interessierten, die die Präparate online kaufen wollen, Fragen offen. Auf dieser Seite sind daher einige wichtige Informationen für Betroffene zusammengefasst.

Rechtliche Situation


Von wenigen Ausnahmen abgesehen dürfen Medikamente in Deutschland nur in Apotheken verkauft werden. Darüber hinaus besteht für viele Substanzen – Viagra und ähnliche Präparate eingeschlossen – eine Rezeptpflicht. Der vorgesehene Weg führt daher zunächst zum Arzt und dann mit einem Rezept in die Apotheke. Anders als viele andere rezeptpflichtige Pillen werden Mittel gegen Potenzprobleme allerdings meistens nicht von der Krankenkasse bezahlt.

Ein Grund, die Präparate rezeptfrei im Internet zu bestellen, kann Schamgefühl sein: Vielen Männern ist es unangenehm, mit intimen Problemen wie Erektionsproblemen in eine Arztpraxis oder Apotheke zu gehen. Ein weiterer Grund für viele Männer sind die Preise für die Präparate, die im Online-Versand oftmals deutlich unter denen in der Apotheke liegen. Wer diesen Weg der Bestellung von Potenzmitteln im Internet geht, sollte sich jedoch immer darüber im Klaren sein, dass er sich damit zumindest in einer rechtlichen Grauzone bewegt.

Welche Medikamente stehen zur Verfügung?


Viagra ist der Markenname für ein Präparat der Firma Pfizer mit dem Wirkstoff Sildenafil [1]. Dieses Medikament gehört zur Klasse der sogenannten PDE-5-Inhibitoren. Weitere Wirkstoffe aus dieser Klasse sind Vardenafil (z. B. Levitra) und Tadalafil (z. B. Cialis).

Neben den Firmen, die diese Medikamente entwickelt haben, stellen auch andere Unternehmen Pillen mit dem gleichen Wirkstoff her. In diesem Fall spricht man von Generika. Diese Präparate haben oft phantasievolle Namen, die klanglich an das Original angelehnt sind (z. B. Lovegra, Kamagra oder Apcalis). Zur besseren Orientierung sollte man bei einem angebotenen Präparat daher immer auf den Wirkstoff und die Dosierung achten. Oftmals bieten die Online-Versandhäuser auch noch andere Präparate für ein erfülltes Sexualleben oder für andere Anwendungen an, beispielsweise Mittel gegen vorzeitige Ejakulation (z. B. Priligy, Dapoxetine), Schlankheitsmittel (z. B. Xenical, Lida) oder Mittel gegen Haarausfall (Propecia) oder zur Raucherentwöhnung (z. B. Zyban).

Wirkungsweise


Die Wirkung der Medikamente aus der Gruppe der PDE-5-Inhibitoren beruht darauf, dass sie den Abbau einer natürlicherweise im Schwellkörper gebildeten Substanz (cGMP) hemmen [3]. Der Botenstoff cGMP entsteht, wenn Nervenimpulse eine sexuelle Erregung vom Gehirn an den Penis weitermelden. Im Schwellkörper führt er zu einer Erschlaffung von Muskeln, die den Einstrom von Blut in die Adern des Schwellkörpers kontrollieren. Unter der cGMP-Wirkung schießt daher das Blut in den Schwellkörper ein und das Glied kann hart werden.

Viagra und ähnliche Substanzen führen also nicht automatisch zu einer Erektion, sondern unterstützen die natürlichen Vorgänge, die zu einer Erektion führen. Bei Patienten mit erektiler Dysfunktion (Potenzstörungen) können diese Vorgänge aus verschiedenen Gründen gestört sein. Ein möglicher Grund ist eine Nervenschädigung, z. B. wegen einer Zuckerkrankheit, einer Verletzung oder nach einer Operation (z. B. an der Vorsteherdrüse oder Prostata) [1]. Ein anderer Grund ist eine Fehlfunktion der Blutgefäße, z. B. wegen einer Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), die Folge von zu hohem Blutdruck sein kann. Darüber hinaus nimmt die Potenz typischerweise mit steigendem Lebensalter ab. Mit den entsprechenden Medikamenten können viele Patienten wieder kräftigere oder sogar überhaupt erst wieder Erektionen bekommen und damit wieder auf eine Weise sexuell aktiv werden, die ihnen aufgrund der Erektionsstörungen versagt war.

Anwendung


Die Medikamente müssen so lange vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden, dass die Wirkung bereits eingetreten ist, wenn eine Erektion gewünscht wird. Andererseits darf die Wirkung im entscheidenden Moment noch nicht wieder abgeklungen sein. Die verschiedenen verfügbaren Präparate unterscheiden sich geringfügig in der Dauer bis zum Wirkungseintritt und in der Wirkungsdauer. Viagra und Generika mit dem Wirkstoff Sildenafil sollten mindestens eine halbe Stunde vor dem Sex eingenommen werden. Die Wirkung hält normalerweise einige Stunden an.

Viagra ist in Tabletten zu 25 mg, 50 mg und 100 mg erhältlich. Man sollte eine Therapie immer mit der niedrigsten Dosis beginnen. Wenn die Wirkung mit dieser Dosis nicht ausreicht, kann sie bis zur Maximaldosis von 100 mg gesteigert werden.

Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen


Die Nebenwirkungen einer Therapie mit Sildenafil sind meistens leichter bis mäßiger Natur. Je höher die eingenommene Dosis ist, desto wahrscheinlicher ist ein Auftreten von unerwünschten Wirkungen. Eine sehr häufige Nebenwirkung sind Schmerzen im Kopfbereich [2]. Häufige Nebeneffekte sind Schwindel, Sehstörungen wie eine erhöhte Lichtempfindlichkeit oder unscharfes Sehen, Veränderungen des Farbsehens, eine Haut- oder Gesichtsrötung, eine verstopfte Nase und Verdauungsstörungen. Gelegentlich kommt es zu Gefühls-, Bindehaut-, Augen- oder Tränenflussstörungen, Schwindel, einem Ohrgeräusch (Tinnitus), Herzklopfen oder Herzrasen, Erbrechen, Übelkeit, einem trockenen Mund, einem Hautausschlag, Muskelschmerzen, Brustschmerzen und Müdigkeit. Selten kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen, Schlaganfällen, Ohnmachtsanfällen, Taubheit, Bluthochdruck oder einem zu niedrigen Blutdruck, einem Herzinfarkt, Vorhofflimmern oder Nasenbluten kommen. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind Krampfanfälle oder eine schmerzhafte Dauererektion (Proapismus).

Gefährlich ist die Einnahme von Viagra für Patienten mit schweren Herzkrankheiten oder für solche, die gleichzeitig bestimmte Blutdruck- und Herzmedikamente einnehmen. Die Empfehlung für solche Patienten muss daher lauten, sich vor einer Anwendung ärztlichen Rat einzuholen.

Quellen
[1] Wikipedia Sildenafil
[2] apotheken-umschau.de Nebenwirkungen
[3] ch.ic.ac.uk Sildenafil citrat
Produkt
Preis (inkl. Konsultation)
Produkt – Preis (inkl. Konsultation)

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.