Tramadol (Tramal)
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Tramadol Dosierung


Tramadol wird bei schweren und chronischen Schmerzen verschrieben. Es handelt sich dabei um ein morphin-ähnliches Schmerzmittel und fällt in die Gruppe der Opioide. Tramadol ist in den Dosierungen 50mg und 100mg in Form von Kapseln oder Tröpfchen erhältlich. Bei der Anwendung mit diesem Medikament ist es wichtig, dass Sie sich immer an die entsprechende Dosierung halten. Befolgen Sie jederzeit die Anweisungen Ihres Arztes und lesen Sie sich im Vorfeld ausführlich den Beipackzettel durch.

Tramadol Dosierung für Erwachsene


Kapseln:Die Dosierung hängt davon ab wie ernst die Beschwerden sind. Für Erwachsene beträgt die übliche Dosierung 50mg oder 100mg. Sie müssen dabei alle 4 bis 6 Stunden eine Kapsel mit ausreichend Wasser einnehmen. Schlucken Sie die Kapseln im Ganzen herunter und vermeiden Sie das Kauen auf der Kapsel. Nehmen Sie täglich nicht mehr als 400mg Tramadol ein.

Tröpfchen: Nehmen Sie alle 4 bis 6 Stunden, 20 bis 40 Tröpfchen ein. Die maximale Dosierung sollte täglich nicht über 160 Tröpfchen (400 mg) liegen.

Tramadol Dosierung bei Kindern


Kapseln: Tramadol ist nicht zur Einnahme von Kindern unter 12 Jahren geeignet. Für Kinder ab dem 12. Lebensjahr gelten dieselben Empfehlungen wie für Erwachsene: alle 4 bis 6 Stunde, 50mg bis 100mg, abhängig von dem was der Arzt vorgeschrieben hat.

Tröpfchen: Die Dosierung für Kinder ab dem 12. Lebensjahr entspricht der für Erwachsene: 20 bis 40 Tröpfchen, alle 4 bis 6 Stunden.

Tramadol – ein wirksames Schmerzmittel


Schmerzen sind immer ein Warnsignal unseres Körpers und sollten ernst genommen werden. Unser Körper ist ein sehr komplexes Gebilde, das mit unzähligen Nervenbahnen durchzogen ist. Stimmt etwas nicht, signalisieren die Nervenenden dies an unser Gehirn und wir verspüren Schmerzen. Leichte Schmerzen können wir noch hinnehmen und ertragen, jedoch sind sie stärker sollte man etwas dagegen unternehmen und Schmerzmittel einnehmen. Sie beeinträchtigen nämlich sehr unser Wohlbefinden und Aktivitäten jeglicher Art fallen zunehmend schwerer.

Definition Tramadol


Eine Tramadol Dosierung sollte immer von einem Arzt festgelegt werden. Dieses Medikament kommt bei mäßig starken oder bei sehr starken Schmerzen zum Einsatz. Es bekämpft den Schmerz, aber nicht die Ursache. Eine Tramadol Dosierung wird voll synthetisch hergestellt und gehört zu der Wirkstoffklasse Opioid-Analgetikum. Das verschreibungspflichtige Medikament enthält unter anderem den Hauptwirkstoff Morphin, der sehr gut bei Schmerzen wirkt. Allerdings ist eine Tramadol Dosierung bei weitem nicht so stark wie reines Morphin. Wer in diesem Zusammenhang eine verstärkte Neigung zur Abhängigkeit vermutet, kann beruhigt werden. Bei einer normalen Tramadol Dosierung besteht selten die Möglichkeit einer Abhängigkeit.[1] Auch bei der Einnahme über einen längeren Zeitraum besteht mit diesem Schmerzmittel kein hohes Risiko.

Die Wirkungsweise von Tramadol


Eine Tramadol Dosierung dockt an den Opioid-Rezeptoren im Gehirn an. Eigentlich sollten körpereigene Botenstoffe die Wahrnehmung von Schmerzen vermindern. Das gelingt nicht immer, zum Beispiel wenn vorangegangene Operationen große Schmerzen verursachen. Hier kommt nun eine Tramadol Dosierung ins Spiel. Sie übernimmt die Aufgabe dieser Botenstoffe und der Mensch nimmt den Schmerz überhaupt nicht mehr wahr oder empfindet ihn als nur mehr sehr gering. Jeder Mensch empfindet Schmerz etwas anders und auch das Schmerzniveau ist bei jedem unterschiedlich ausgeprägt. Was für manche Personen große Schmerzen darstellt, sind für manche Menschen kaum spürbar. So erfährt jeder seinen individuellen Schmerz und muss auch dementsprechende Medikamente dagegen einnehmen.

Kein Medikament ohne Nebenwirkungen


Die moderne Medizin kann bislang auf sehr große Erfolge zurückblicken. Sehr wirkungsvolle Medikamente wurden erfunden und erleichtern fast jede Art von Krankheit. Auch im Bereich der Schmerzbekämpfung gibt es sehr gute Präparate, die wirkungsvoll jede Art von Schmerzen lindern. Jedoch gibt es eigentlich kein Medikament, das nicht Nebenwirkungen aufweist. Auch bei einer Tramadol Dosierung können sie auftreten. Diese Definition von Nebenwirkungen wurde in langjährigen Studien belegt und können, müssen aber nicht auftreten. Schließlich ist jeder Mensch anders und jeder Körper reagiert auch verschieden auf die einzelnen Medikamente. Man unterscheidet unter sehr häufige, häufige, gelegentliche und seltene Nebenwirkungen.

Sehr häufig wurden Übelkeit und Schwindel beobachtet[2]. Häufige Nebenwirkungen waren unter anderem Kopfschmerz oder Mundtrockenheit. Gelegentlich kann es zu Kreislaufschwankungen kommen. Es gibt noch einige andere Nebenwirkungen, die natürlich gesetzlich in der Packungsbeilage vermerkt sein müssen, die der Patient bei einer Tramadol Dosierung aufmerksam lesen sollte. Bei Unsicherheit empfiehlt sich immer der Kontakt zu einem Arzt.

Warum Schmerzen aushalten


Man sollte nicht sofort bei einem beginnenden Schmerz zu einem Schmerzmittel greifen, denn zu leicht gewöhnt sich der Körper daran. Allerdings beeinträchtigen lang anhaltende Schmerzen unser Wohlgefühl und den Rhythmus unseres Alltags. Warum also sollte man starke Schmerzen aushalten, wenn die moderne Medizin hier geeignete Präparate dem Patienten zur Verfügung stellt.

[1] Gesundheit
[2] Medikamente.onmeda

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.