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Tramadol NebenwirkungenWie bei allen rezeptpflichtigen Medikamenten kann die Einnahme von Tramadol Nebenwirkungen hervorrufen. Häufige Nebenwirkungen sind dabei: Benommenheit, Schwindelgefühl und Übelkeit. Diese Nebenwirkungen treten meist in den ersten Tagen der Einnahme auf. Aus diesem Grund ist es ratsam, keine risikoreichen Aktivitäten (wie Autofahren) zu unternehmen, falls bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten sollten. Selten (bei 1 bis 10 von 100 Personen) kommt es durch die Einnahme zu Verstopfungen, einem trockenen Mund, Schwindelgefühl, Juckreiz, erhöhten Transpiration und Kopfschmerzen. Falls sich bei Ihnen eine dieser Nebenwirkungen bemerkbar macht, empfiehlt es sich, sich einen Moment auszuruhen und sich gegebenenfalls hinzulegen. Ein Juckreiz kann dabei auf eine Überempfindlichkeit schließen. Sie sollten vorsichtshalber Ihren Arzt kontaktieren, falls Sie hiermit vermehrt Probleme haben sollten. Sehr selten (bei weniger als 1 von 100 Personen) treten folgende Nebenwirkungen auf: Schwierigkeiten beim Urinieren, erschwerte Atmung, psychische Beschwerden wie Albträume, Depressionen und Schlafbeschwerden. Epileptiker können womöglich unter häufigeren Anfällen leiden. Eine Schlafapnoe kann sich unter Umständen verschlimmern. Bei chronischen Darmbeschwerden sollte Tramadol in einigen Fällen besser nicht eingenommen werden. Sie sollten dann besser mit Ihrem Arzt über eine mögliche Verträglichkeit sprechen. Eine Überempfindlichkeit gegenüber Tramadol äußert sich darin, dass Ihre Lippen, Zunge oder das Gesicht anschwillt, Sie unter Atemnot leiden oder in Ohnmacht fallen können. Kontaktieren Sie dann in jedem Fall Ihren Arzt. |
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