Verhütungsmittel

Verhütungsmittel

Verhütungsmittel werden zum Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft eingesetzt, um eine Befruchtung der weiblichen Eizelle nach dem Geschlechtsverkehr zu verhindern. Seit Beginn der 1970er-Jahre ist die ’Anti-Baby-Pille’ ein fester Bestandteil in unserem Alltag geworden. Es gibt viele verschiedene Verhütungsmittel und Methoden zur Empfängnisverhütung: Hormonelle Verhütung (siehe unten), Verhütung ohne Hormone, Barrieremittel, Notverhütung und Sterilisation.

Hormonelle Verhütung
Bei einem hormonellen Verhütungsmittel gelangen die Hormone in den weiblichen Körper und blockieren die Ovulation und/oder sorgen dafür, dass sich die Eizelle nicht in der Gebärmutter einnistet.
Nicht-hormonelle Verhütungsmittel umfassen ein breiteres Spektrum an Methoden um eine Schwangerschaft zu verhindern, dabei wird allerdings nicht auf Hormone zurückgegriffen. Beispiele für diese Methode sind z.B. Kondome, eine Spirale oder Abstinenz. Bei der endgültigen/finalen Empfängnisverhütung wird entweder der Mann oder die Frau sterilisiert.

Die Antibabypille
Die Antibabypille ist das wohl am meisten verwendete Verhütungsmittel und enthält weibliche Geschlechtshormone, wodurch der Eisprung verhindert wird. Dadurch kann die Eizelle nicht befruchtet werden. Die Pille wird 3 Wochen täglich eingenommen und anschließend eine Woche ausgesetzt. Im Anschluss an diese Einnahmepause wiederholt sich dieser Rhythmus wieder. Dies können Sie so lange wiederholen wie Sie wünschen. Ein Beispiel: Die Antibabypille hat einen Pearl-Index von 0,1-0,9. Das heißt, weniger als eine Frau wird innerhalb eines Jahres trotz Pille schwanger, eine regelmäßige Einnahme vorausgesetzt.

Wählen Sie hier Ihr Verhütungsmittel, das am besten zu Ihnen passt. Manche Antibabypillen haben zudem einen positiven Effekt auf Hautprobleme wie fettige Haut und Akne.

Betrachten Sie sich nachfolgend alle Behandlungen zur Empfängnisverhütung am besten genauer!

Mehr anzeigen

Arzneimittel in dieser Kategorie