Viagra
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Viagra Nebenwirkungen


Genau wie andere Medikamente, kann auch Viagra Nebenwirkungen verursachen. Hier lesen Sie mehr über die möglichen Nebenwirkungen von Viagra und welche Faktoren einen Einfluss auf diese Nebenwirkungen haben.
Das Medikament Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil bietet Männern bei erektiler Dysfunktion die Möglichkeit, sexuell wieder unbeschwert aktiv zu werden. Es wirkt zuverlässig und schnell und sorgt bei sexueller Stimulation für eine feste, anhaltende Erektion. Wie bei der Einnahme anderer Medikamente ist es ebenfalls möglich, dass es zu Nebenwirkungen von Viagra kommt. Damit keine gesundheitlichen Komplikationen auftreten, sollten Sie Viagra den Angaben des Beipackzettels entsprechend einnehmen.

Welche Nebenwirkungen hat Viagra?


Personen, die eine erektile Dysfunktion mit Viagra behandeln, klagen sehr häufig über Kopfschmerzen. Zudem können Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall und Verdauungsschmerzen vermehrt auftreten. Hautrötungen insbesondere im Gesicht und im Bereich des Oberkörpers sind ebenfalls möglich. Die Einnahme von Viagra kann weiterhin häufig zu einer Störung des Sehvermögens führen. Hierbei können sowohl das Farbensehen als auch die Sehschärfe beeinträchtigt sein. Zudem erhöht sich die Lichtempfindlichkeit. Verschwommenes Sehen ist ebenfalls nicht selten. Nutzer klagen zudem häufiger über eine verstopfte Nase sowie Schwindelgefühle. In einigen Fällen treten ein leichtes Hitzegefühl und Gliederschmerzen auf. In der Regel stufen Männer die Viagra Nebenwirkungen als sehr gering ein. Nach kurzer Zeit verschwinden die Beschwerden für gewöhnlich.

Die Nebenwirkungen von Viagra sind oft mild und verschwinden im Laufe der Zeit. Wenn Sie dem Medikament nicht trauen oder andere Viagra Nebenwirkungen erfahren, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Hausarzt auf. Dies gilt auch, wenn Sie eine langanhaltende und schmerzende Erektion haben, die länger als vier Stunden anhält.

Allergische Reaktion


Es ist möglich, dass Sie allergisch auf verschiedene wirksame Stoffe in Viagra reagieren. Dies merken Sie an einer Schwellung der Augenlider, des Gesichts, der Lippen oder des Halses, oder falls Sie nur schwer atmen können. Stoppen Sie in diesem Fall direkt mit der Einnahme dieses Mittels und konsultieren Sie Ihren Arzt!

Welche Nebenwirkungen von Viagra Sie sonst noch beachten sollten


Neben den häufigen Viagra Nebenwirkungen können weitere Beschwerderisiken erhöht sein. So kann es bei der Einnahme gelegentlich oder selten zu Erbrechen, Augenreizungen und Augenschmerzen sowie Hautausschlägen kommen. Zu weiteren Nebenwirkungen von Viagra zählen zudem unregelmäßiger Herzschlag oder Herzrasen sowie Schläfrigkeit, Blutdruckschwankungen und Brustschmerzen.

Das Risiko für die Entstehung einer Dauererektion (Priapismus) ist bei der Einnahme von Viagra leicht erhöht. Dies gilt allerdings nur, wenn Sie eine Überdosierung vornehmen. Bei einer Dauererektion bleibt das männliche Glied länger als zwei Stunden steif. Sollten Sie solch eine anhaltende Erektion bei sich feststellen, müssen Sie innerhalb von sechs Stunden dringend einen Arzt aufsuchen. Unbehandelt führt solch eine Dauererektion zu ernsthaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Grundsätzlich darf Viagra nicht gemeinsam mit einem blutverdünnenden Medikament eingenommen werden. Da Alkohol eine blutverdünnende Wirkung erzeugt, sollte auf den Genuss während der Behandlung verzichtet werden. Zudem können bei der Kombination von Alkohol die genannten Nebenwirkungen von Viagra verstärkt auftreten. Häufige Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Störungen, Hautrötungen und Müdigkeit können verschlimmert werden.

Verstärkung Viagra Nebenwirkungen


Es wird geraten, Viagra nicht häufiger als einmal täglich einzunehmen. Wenn Sie mehr als eine Viagra-Tablette am Tag einnehmen, kann dies die Nebenwirkungen verstärken. Auch bei einer zu hohen Dosierung können Sie mehr Nebenwirkungen erfahren. Bitte unterrichten Sie Ihren Arzt über solche Beschwerden, sodass die Dosierung gegebenenfalls reduziert werden kann. Nehmen Sie niemals mehr Tabletten ein als vorgeschrieben. Dies erhöht die Chance (mehr) Nebenwirkungen zu erfahren. Solange Sie sich an die Vorschriften Ihres Arztes halten ist die Chance, dass Viagra Nebenwirkungen verursacht nur minimal.

Nicht gebrauchen bei:


Viagra wird Patienten abgeraten, die Arzneimittel einnehmen, die Nitrate enthalten. Diese Kombination kann dazu führen, dass der Blutdruck gefährlich niedrig wird. Nehmen Sie die Erektionspille auch nicht ein, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Stickstoffmonoxide abgeben. Außerdem wird die Einnahme Patienten abgeraten, die Herzprobleme haben oder vor kurzem einen Schlaganfall hatten. Unterrichten Sie Ihren Arzt über jegliche Arzneimittel, die Sie eventuell für andere Krankheiten einnehmen, sodass Sie Viagra sicher gebrauchen können.

Wie Sie Nebenwirkungen von Viagra vermeiden


Damit es bei der Anwendung zu keinerlei Viagra Nebenwirkungen kommt, sollten Sie die Packungsbeilage sorgfältig durchlesen. Das Medikament wird grundsätzlich nur über ein Rezept verordnet. Sie können das Präparat einfach und diskret über den Anbieter Dokteronline.com beziehen. Hier arbeiten unabhängige Ärzte und Apotheken zusammen, um eine bestmögliche Patientenversorgung sicherzustellen. Wenn Sie das Mittel bestellen, prüft der Arzt über einen medizinischen Fragebogen explizit, ob Sie für die Behandlung geeignet sind. Auf diese Weise werden im Vorfeld sowohl Gegenanzeigen als auch Nebenwirkungen von Viagra auf ein Minimum reduziert. Nach der Genehmigung durch den Arzt stellt dieser ein Rezept aus, welches an eine Apotheke weitergeleitet wird. Diese sendet das Medikament unverzüglich bis zu Ihnen nach Hause. Sollten Sie bei der Einnahme dennoch Nebenwirkungen von Viagra bei sich beobachten, sollten Sie nicht zögern und einen Arzt aufsuchen.
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Preis (inkl. Konsultation)
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.