Viagra
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Viagra rezeptfrei bestellen


Kann man Viagra ohne Rezept erhalten?


Sie möchten Viagra rezeptfrei kaufen? Geht das überhaupt? - fragen Sie sich vielleicht. Viagra ist ein rezeptpflichtiges Medikament und dass die Einnahme eines solchen Medikamentes ohne die Aufsicht eines Arztes, Risiken und Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Warum ist aber Viagra rezeptpflichtig, warum sollten Sie sich nicht auf rezeptfreie Varianten aus dem Internet einlassen und wie können Sie sich ein Potenzmittel auch ohne persönlichen Besuch bei einem Arzt verschreiben lassen über eine ärztliche Online-Beratung auf Dokteronline.com.

Viagra - die Hilfe bei erektiler Dysfunktion


Ein gesundes Sexualleben ist wichtig für eine gute Beziehung. Besonders Männer leiden sehr, wenn es plötzlich im Bett nicht mehr so klappt, wie sie es gewohnt sind. Beim ersten Mal ist es noch nicht so schlimm, wenn es jedoch öfters zu einer Erektionsstörung kommt, kann dies auch zu einer psychischen Belastung werden. Dank der Medizin gibt es inzwischen eine große Auswahl an Behandlungsmöglichkeiten bei erektiler Dysfunktion. Doch nicht alle Männer überwinden Ihre Scham und sprechen mit einem Arzt über Ihr Erektionsproblem. Geht es Ihnen auch so? Auf Dokteronline.com können Sie ganz ungezwungen einen medizinischen Online-Fragebogen ausfüllen und Sie müssen dem Arzt nicht mit hochrotem Kopf gegenüber sitzen. Dieser Fragebogen dient zur Anamnese für einen mit Dokteronline.com zusammenarbeitenden Arzt, der anhand Ihrer medizinischen Angaben eine Diagnose stellt. Bei Bewilligung des Rezeptes wird dieses an eine Partnerapotheke weitergeleitet und schon nach wenigen Tagen erhalten Sie Ihre Bestellung nach Hause geliefert.

Warum ist Viagra rezeptpflichtig?


Dieses Medikament gehört zu den sogenannten PDE-5-Hemmern. Diese Art von Potenzmitteln sorgt dafür, dass die Blutzufuhr zum Penis besser funktioniert und dass sich das männliche Glied bei sexueller Erregung mit Blut füllt und ersteift. Trotz der simpel klingenden Wirkung gibt es wie bei jedem Medikament auch Nebenwirkungen zu beachten. Ein Arzt kann prüfen, ob Sie sich für dieses Medikament eignen und eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ausschließen.

Vorsicht bei rezeptfreiem Viagra aus dem Internet


Viagra rezeptfrei zu kaufen ist nicht sicher und kann ernsthafte gesundheitliche Folgen mit sich bringen. Viagra ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Das bedeutet, dass dieses Medikament ohne eine Verschreibung von einem zugelassenen Arzt und Prüfung eines Apothekers nicht verkauft werden darf. Sie haben daher ein Rezept von einem zugelassenen Arzt nötig, um das originale Viagra zu kaufen.

Rechnen Sie damit, dass Viagrapillen, die Sie im Internet rezeptfrei kaufen können in der Regel gefälscht sind. Es handelt sich dabei entweder um eine Wirkstoffmischung, die durch keine Arzneimittelbehörde geprüft und kontrolliert wurde oder es kann sein, dass Sie nach abgeschlossener Bezahlung Ihr bestelltes Potenzmittel wahrscheinlich nie erhalten werden. Wenn Sie rezeptfreies, gefälschtes Viagra verwenden, bringt dies ein hohes Gesundheitsrisiko mit sich, da diese Pillen nicht auf ihre Zusammenstellung und Produktion kontrolliert wurden. Verwenden Sie daher keine Pillen, die Sie rezeptfrei bestellen können.

Die sichere Alternative: Viagra ohne Rezept vom Hausarzt


Viele Männer haben Hemmungen, um mit Ihrem Hausarzt über Erektionsprobleme zu sprechen. Aus diesem Grund bietet Ihnen Dokteronline.com eine legale und sichere Alternative an, um die echten, offiziellen Viagra Pillen bequem von Zuhause aus zu kaufen. Auch die generische Variante von Sildenafil ist von verschiedenen Herstellern über eine ärztliche Online-Beratung mit Rezeptprüfung erhältlich. Bei Dokteronline.com können Sie nämlich online einen unabhängigen, zugelassenen Arzt konsultieren. Wenn dieser Arzt nach sorgfältiger Prüfung Ihrer medizinischen Angaben Ihnen ein Rezept für das gewählte Medikament bewilligt, dann bekommen Sie dieses Medikament direkt nach Hause geliefert. So können Sie Viagra rezeptfrei, oder besser gesagt ohne Rezept von Ihrem Hausarzt anfordern. Auch bei Wiederholungsbestellungen für die Sie ein Rezept benötigen, finden Sie bei Dokteronline.com eine einfache und praktische Lösung mit einer großen Auswahl an Behandlungsmöglichkeiten.

Wie kommt es zu einer erektilen Dysfunktion?


Damit es zu einem befriedigenden Geschlechtsverkehr kommt, muss sich das Glied des Mannes versteifen und dies möglichst lange. Ist dies nicht der Fall, spricht man von einer erektilen Dysfunktion. Früher wurde dieser Umstand meist auf psychische Faktoren geschoben und Hilfe war meist nicht in Sicht. Spätestens seit der Entdeckung von Viagra weiß man nun, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Wenn sich der Penis nicht mehr versteift oder er diese Versteifung nicht lange genug aufrechterhalten kann, entwickeln sich genau daraus große seelische Probleme, dabei handelt es sich meist um einen körperlichen Defekt. Dies kann zum Beispiel an Blutgefäßerkrankungen liegen, die mit zunehmenden Alter unter Männern zunehmen. Hierdurch fließt nicht ausreichend Blut in das männliche Glied, um sich dort zu stauen und es kommt nicht zur Erektion. Ein anderer Grund, kann eine Störung des Enzyms sein, dass für den Abfluss des Blutes verantwortlich ist. Wenn das Blut durch zum Beispiel Blutverdünner oder viel Alkohol eine Konsistenz hat durch die das Blut wieder zu schnell aus dem Penis hinausgeleitet wird, kann ebenfalls keine ausreichende Erektion entstehen.

Auch bei jüngeren Männern kann es durchaus zu einer erektilen Dysfunktion kommen, allerdings liegen hier die Ursachen meist in einer seelischen Belastung, wie Stress oder einfach nur großer Ärger. Ebenso hat Alkohol einen Einfluss auf die Erektionsfähigkeit. Dies ist nicht unbedingt ein Grund, um gleich nach Viagra zu suchen. Ist allerdings der Mann im Alter von 50 Plus können gesundheitliche Ursachen eine erektile Dysfunktion auslösen. Diabetes, Bluthochdruck oder Durchblutungsstörungen können zum Beispiel zu Erektionsstörungen führen.
Spätestens wenn es zu Spannungen in der Partnerschaft führt, sollte man etwas dagegen unternehmen, nämlich eine ärztliche Beratung anfragen.

Ein wenig Geschichte: Die Entdeckung von Sildenafil


Oft sind es geniale Zufälle, die in der Medizin zu großen Erfolgen bringen. Genauso geschah es mit dem Potenzmittel Viagra. Eigentlich sollte dieses Medikament ein Mittel gegen einen hohen Blutdruck werden, entwickelte sich jedoch als sehr gute Hilfe für Männer mit erektilen Dysfunktionen. Der Arzneimittelhersteller Pfizer brachte im Jahre 1998 die blaue Pille auf den Markt mit dem Wirkstoff Sildenafil. Durch den Wirkstoff werden die Muskeln im Schwellkörper des Penis leicht entspannt und es kann mehr Blut einfließen. Die Reaktion darauf ist, dass sich der Penis versteift.

Bei einer sexuellen Stimulation kommt es damit zu einer verstärkten Erektion. Das bedeutet aber auch, wer sich Viagra einnimmt, muss sexuell erregt sein, damit dieses Arzneimittel wirkt. Viele Männer sind geradezu begeistert von diesem Potenzmittel und ziehen die blaue Tablette eindeutig einer Injektionsbehandlung oder einer Operation vor. Die Erfindung der blauen Potenzpille hängt sogar mit dem Artenschutz zusammen. Wie das möglich ist? Seit viele Asiaten Viagra benutzen, machen sie weniger Jagd auf bedrohte Tierarten, um Elfenbein oder Nashorn-Horn zu Potenzmittel zu verarbeiten.

Viagra rezeptfrei kaufen – schnelle und unkomplizierte Hilfe


Obwohl wir heutzutage sehr aufgeklärt sind, offen und frei unser Leben gestalten, stellt die eigene Sexualität immer noch ein Tabuthema für viele Menschen dar. Viele scheuen den Gang zum Arzt und seine intimen Fragen. Wenn man Viagra rezeptfrei online kauft, entgeht man diesem lästigen Arztbesuch und braucht nicht sein ganzes Sexleben offen zu legen.
Möchten Sie im Internet Viagra bestellen ohne ein Rezept von Ihrem eigenen Arzt? Dokteronline.com bietet Ihnen einen umfassenden medizinischen Online-Service. Unsere Informationsplattform steht Ihnen zur freien Verfügung. Wenn Sie möchten, können Sie über unsere Website eine ärztliche Online-Konsultation mit Rezeptprüfung bei einem unabhängigen Arzt anfragen und erhalten das Medikament ganz diskret geliefert.

Quellen:
Koh, R., & Staake, T. (2005). Nutzen von RFID zur Sicherung der Supply Chain der Pharmaindustrie. In Das Internet der Dinge (pp. 161-175). Springer Berlin Heidelberg.
Cheitlin, Melvin D., et al. "Use of sildenafil (Viagra) in patients with cardiovascular disease." Journal of the American College of Cardiology 33.1 (1999): 273-282.
Sildenafil - DocCheck Flexikon. (n.d.). Gefunden am 1. Juni 2016, auf flexikon.doccheck.com

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.