Zaldiar (Tramacet)
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Zaldiar Nebenwirkungen


Welche Nebenwirkungen kann Zaldiar verursachen?


Zaldiar kann wie alle Medikamente Nebenwirkungen verursachen. Allerdings erleidet diese nicht jeder. Die Wirkstoffkombination aus Tramadol und Paracetamol kann bei einigen Menschen Übelkeit und Schwindel verursachen. Die Zaldiar Nebenwirkungen wurden in die folgenden 4 Kategorien eingeteilt: sehr häufig, häufig, gelegentlich, selten.

Sehr häufig (bei 1 von 10 behandelten Personen)
Sehr häufige Nebenwirkungen sind Übelkeit, Schwindelgefühl und Müdigkeit.

Häufig (weniger als bei 1 von 10, häufiger als bei 1 von 100 behandelten Personen)
Häufige Nebenwirkungen sind erbrechen, eine gestörte Verdauung, Müdigkeit, ein trockener Mund, Juckreiz, Schweißausbruch, Kopfschmerzen, zittern, Verwirrtheit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen (Angst, Nervosität, Euphorie).

Gelegentlich (weniger als bei 1 von 100, häufiger als bei 1 von 1000 behandelten Personen)
Gelegentliche Nebenwirkungen sind: erhöhter Puls oder Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlassen, Hautreaktionen (z.B. Hautausschlag, Nesselsucht), Kribbeln, Taubheitsgefühl oder ein Gefühl von Kribbeln in den Extremitäten, Tinnitus, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Depressionen, Albträume, Halluzinationen (Hören, Sehen oder Fühlen von Dingen, die nicht da sind), Gedächtnisverlust, Schwierigkeiten beim Schlucken, Blut im Stuhl, Schüttelfrost, Hitzewallungen, Schmerzen in der Brust, Atemnot.

Selten (weniger als bei 1 von 1.000, häufiger als bei 1 von 10.000 behandelten Personen)
Seltene Zaldiar Nebenwirkungen sind Krämpfe, Koordinationsprobleme, Sucht und Sehstörungen.

Die nachfolgenden Nebenwirkungen sind solche die lediglich bei der alleinigen Einnahme von Tramadol oder der alleinigen Einnahme von Paracetamol auftreten können. Falls Sie diese Nebenwirkungen erleiden sollten Sie unmittelbar mit uns Kontakt aufnehmen.

Zaldiar Nebenwirkungen die in dem vorgenannten Fall regelmäßig auftreten können:
Ohnmachtsgefühl beim Aufstehen aus einer liegenden oder sitzenden Position, eine niedrige Herzfrequenz, Ohnmacht, Veränderungen des Appetits, Muskelschwäche, langsamer oder schwächer Atmung, Stimmungsschwankungen, Veränderungen der Aktivität, eine veränderte Wahrnehmung, eine Verschlechterung der bestehenden Asthmas.

In einigen außergewöhnlichen Fällen kommt es infolge einer allergischen Reaktion des Körpers zum Hautausschlag was sich durch Schwellungen im Gesicht und Nacken, Atembeschwerden oder des sinkenden Blutdrucks oder Ohnmächtigkeit äußert. Falls dies der Fall sein sollte, sollten Sie die Behandlung unverzüglich absetzen und einen Arzt aufsuchen. Sie dürfen das Medikament nicht weiter einnehmen.

Um Zaldiar Nebenwirkungen und den Nutzen des Medikamentes abzuwegen, sollten Sie dies mit dem Arzt besprechen. Sollte eine Allergie auf einen der Wirkstoffe vorliegen, sollten Sie dieses Medikament nicht einnehmen. Informieren Sie den Arzt über vorliegende Krankheiten, Allergien und Unverträglichkeiten.

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