Verhütungsmethoden
Es gibt heutzutage viele Verhütungsmethoden, doch trotzdem gehen noch viele Menschen unvorbereitet zum Geschlechtsverkehr. Dabei kommt es oftmals zu Schwangerschaften oder Geschlechtkrankheiten. Dann kommt das Pech, die ungewollte Schwangerschaft. Genauso wenig wie das man schwanger werden kann, wird an die Geschlechtskrankheiten gedacht. Zuerst wenn man Geschlechtskrankheiten hört, denkt man an Aids, aber es gibt auch noch Tripper und Syphilis. Jedoch ist Aids gleichlich schlimmer, weil diese Krankheit immer noch zum Tod führt. 16000 Menschen stecken sich täglich mit HIV an, 40 Millionen sind weltweit positiv. Vorliegend haben wir Ihnen eine kleine Übersicht über die gängigsten Verhütungsmittel erstellt.
Kondom
Das Kondom für den Mann ist bisher die einzige Methode für Ihn, eine Schwangerschaft zu verhüten, und die Methode zur Verhütung von sexuell übertragbaren Krankheiten. Es besteht aus Latex oder Polyurethan (für Latexallergiker). Die Spermien werden im Kondom aufgefangen. Wichtig ist eine aufmerksame Handhabung. Alle Arten von Öl und Fett sowie spitze Gegenstände ruinieren Kondome und machen sie unsicher. Deshalb ist es wichtig, bei Bedarf nur fettfreie Gleitmittel auf Wasserbasis zu verwenden.
Diaphragma
Das Diaphragma besteht aus Latex oder Silikon. Die Latexhaut ist wie eine halbrunde Kuppel geformt und über eine Spiralfeder gespannt, die dem Diaphragma in der Vagina Halt gibt.Es liegt mit dem einen Ende hinter dem Gebärmutterhals und mit dem anderen in der Nische hinter dem Venusknochen. Wichtig ist, dass das Diaphragma richtig angepasst wird und Sie sich mit der Handhabung vertraut machen. Das Diaphragma muss immer mit einem Gel verwendet werden. Als Alternative zu Spermiziden gibt es Gels, die auf Zitronen- oder Milchsäure basieren. Während der ersten beiden Stunden, nachdem Sie das Diaphragma eingesetzt haben, können Sie mehrmaligen Verkehr haben
Die Pille
Seit Einführung der Pille zur Verhütung im Jahre 1961 ist sie die gebräuchlichste Art der Schwangerschaftsverhütung. Die Pille besteht aus einem Hormoncocktail, der dem Körper eine Schwangerschaft vortäuscht. Ist man einmal schwanger, kann man nicht noch mal schwanger werden. Das Prinzip ist also ganz einfach. Der Körper reagiert auf diese Hormone, indem er keinen neuen Eisprung zulässt. In den gängigen Pillen sind zwei unterschiedliche Hormone vorhanden: das Östrogen und das künstliche Gestagen. Durch das Östrogen beträgt der Zyklus der Frau genau 28 Tage und das künstliche Gestagen ist dem Hormon Progesteron sehr ähnlich, was dafür sorgt, das eine Schwangerschaft erhalten bleibt.
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