Heuschnupfen-Behandlung

Wie kann man Heuschnupfen behandeln?

Heuschnupfen-Patienten haben es im Frühling und im Sommer besonders schwer. Ständiges Niesen, tränende Augen und Schniefen können eine schöne Fahrradtour, ein Picknick oder auch das bloße Sitzen im Wohnzimmer ordentlich vermiesen. Glücklicherweise gibt es Medikamente, die die Symptome von Heuschnupfen reduzieren. Bevor Sie solche Medikamente jedoch bestellen, ist es äußerst wichtig zu wissen, ob Sie wirklich unter Heuschnupfen leiden. Aus diesem Grund sollten Sie zunächst einen Allergie-Test machen. Wenn das Ergebnis tatsächlich auf Heuschnupfen hinweist, dann können Sie Medikamente bestellen, um die Beschwerden zu behandeln.

Heuschnupfen lokal behandeln

Heuschnupfen verursacht verschiedene Beschwerden. Nicht jeder Patient reagiert auf die gleiche Weise auf die Pollen in der Luft. Der eine leidet eventuell nur an juckenden Augen oder ständigem Niesen, während ein anderer Atembeschwerden hat und häufig husten muss. Früher bestand eine Heuschnupfen-Behandlung häufig nur aus der Einnahme von Pillen, die den ganzen Körper belasteten. Heutzutage werden die Beschwerden jedoch einzeln behandelt. Dies hat weniger Nachteile für den Körper und spart außerdem Zeit: Augentropfen und Nasensprays reduzieren die Heuschnupfen-Beschwerden meist direkt.

Gezielte Heuschnupfen-Behandlung

Warum sollte der ganze Körper mit Medizin belastet werden, wenn Sie nur Beschwerden an Ihren Augen oder an der Nase haben? Dokteronline.com hat verschiedene Medikamente im Sortiment, mit denen Sie die Heuschnupfen-Beschwerden gezielt behandeln können:

  • Augenbeschwerden: Juckende, brennende oder tränende Augen sind gut mit Augentropfen behandelbar. Prevalin Augentropfen enthalten Dinatriumcromoglicinsäure. Dies ist ein Antihistaminikum, das die bekannten Heuschnupfen-Symptome schnell reduziert.
  • Nasenbeschwerden: Beschwerden, wie eine laufende oder verstopfte Nase, ständiges Niesen und ein geschwollenes Gefühl im Rachen, können besonders gut mit Nasenspray, wie z.B. Otrivin Allergiespray behandelt werden. Dieses Nasenspray enthält Beclometason. Dies ist ein Stoff, der unter anderem entzündungshemmend wirkt.
  • Hautausschlag: Nesselsucht oder andere Formen von Hautausschlag können durch Heuschnupfen ausgelöst werden. Fexofenadin ist ein Antihistaminikum, das Überempfindlichkeit gegenüber Pollen reduziert.
  • Husten und Atembeschwerden: Reactine enthält Cetirizin. Dieses Arzneimittel reduziert Heuschnupfen-Beschwerden, wie z.B. Kurzatmigkeit, Atembeschwerden und Husten.

Lichttherapie

Möchten Sie lieber auf eine medikamentöse Behandlung verzichten, dann wird Sie wahrscheinlich die Wirkung der Lichttherapie interessieren. Die Behandlung mit Rotlicht ist besonders schonend und effektiv, sowie ohne Nebenwirkungen. Möchten Sie mehr Informationen über dieses Thema, dann klicken Sie folgenden Link zum Beitrag über Lichttherapie.

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