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    Auch mit niedriger Spermienzahl können Sie ein Kind zeugen!

    Eine niedrige Spermienzahl bedeutet nicht, dass Sie unfruchtbar sind. Gemeinsam mit Ihrer Partnerin können Sie einiges tun, um Ihre Chancen auf ein Kind zu erhöhen. Immer empfehlenswert ist natürlich ein Besuch bei Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, um dort Ihre Optionen zu besprechen.

    Auch auf unserer Website Dokteronline.com finden Sie Informationen zum Thema Fruchtbarkeit.

    Mit diesen beiden Selbsttests im Haus sind Sie gut vorbereitet:

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    Wie klappt es schneller mit der Befruchtung? 8 Tipps für Sie und Ihre Partnerin:

    1. Die fruchtbarsten Tage Ihrer Partnerin lassen sich mit einem Ovulations-Selbsttest ermitteln.
    2. Hilfreich für Frauen: pränatale Vitamine.
    3. Ernähren Sie sich gesund.
      Eine gesunde Ernährung kann zu einer hohen Spermienzahl beitragen. Weniger optimal: unsere „westliche“ Ernährungsweise mit viel rotem und verarbeitetem Fleisch, raffiniertem Getreide, Chips, Süßem und Energydrinks. Greifen Sie lieber zu Huhn, Fisch, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkornprodukten. Wichtig sind außerdem die Vitamine B12 und C sowie Lycopin.
    4. Eng anliegende Unterwäsche? Besser nicht!
      Tragen Sie lieber Boxershorts statt Slips; Ihre Hoden mögen es nämlich kühler. Schließlich befinden sie sich gerade darum nicht im Körperinneren, wo es immer etwa 2 Grad wärmer ist.
    5. Sport in Maßen
      Achten Sie auf ein gesundes Gewicht. Übergewicht und Bewegungsmangel sind erwiesenermaßen nicht gut für die Spermiengesundheit. Ein Zuviel an Bewegung allerdings auch nicht. Also: Auf das richtige Maß kommt es an.
    6. Halten Sie Wärmequellen von Ihrer Leistengegend fern
      Geräte, die warm werden (z. B. Handys und Laptops), können die Temperatur Ihrer Hoden erhöhen. Bewahren Sie Ihr Telefon nicht in der vorderen Hosentasche auf und halten Sie den Laptop nicht zu lange auf dem Schoß. Auch Saunagänge, Dampfbäder und sogar Fieber können sich auf die Spermiengesundheit auswirken.
    7. Vorsicht mit Koffein und Alkohol
      Koffeinhaltige Getränke können die Spermienzahl und die Spermien-DNA beeinträchtigen. Also aufgepasst mit z. B. Kaffee und Energydrinks. Das gilt auch für Alkohol: Je mehr Sie trinken, desto nachteiliger die Auswirkung.
    8. Keine Zigaretten, keine Drogen
      Nikotin und Drogen verringern die Spermienzahl im Samen und erhöhen die Spermienanomalien. Ein Verzicht auf Zigaretten und Drogen verbessert also auch die Gesundheit der Spermien. Nach etwa drei Monaten hat sich die Spermienqualität wieder normalisiert.

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