Femoston
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Femoston Nebenwirkungen


Welche Nebenwirkungen kann Femoston haben?

Bei Femoston handelt es sich um ein Arzneimittel, welches zur Hormonersatzbehandlung zum Einsatz kommt. Zu den Inhaltsstoffen zählen die beiden weiblichen Geschlechtshormone Estradiol (Östrogen) und Dydrogesteron (Gestagen). Durch die Einnahme wird der mit den Wechseljahren einhergehende Hormonverlust ausgeglichen, sodass die typischen klimakterischen Beschwerden nachlassen. Frauen können Femoston kaufen, wenn ihre letzte natürliche Monatsblutung wenigstens zwölf 12 Monate zurückliegt. Abgesehen von der Linderung von Wechseljahresbeschwerden eignet sich das Präparat weiterhin zur Vorbeugung von Osteoporose.

Wie jedes andere Medikament kann Femoston Nebenwirkungen hervorrufen. Das Ausmaß dieser Begleiterscheinungen ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Zudem ist die Häufigkeit der unerwünschten Nebenerscheinungen sowohl vom Wirkprofil als auch von der Dosierung abhängig.

Diese Femoston Nebenwirkungen können auftreten

Zu den Femoston Nebenwirkungen, die als sehr häufig beschrieben werden, zählen Kopf- Bauch- und Rückenschmerzen sowie eine Überempfindlichkeit der Brust. Hierbei handelt es sich um eine Eintrittswahrscheinlichkeit von mehr als 10 Prozent, was als relativ hoch eingestuft werden muss. Häufige Femoston Nebenwirkungen, wenn von zehn Behandelten eine Frau betroffen ist, äußern sich in Form von:
  • Pilzinfektionen im Vaginalbereich
  • Gewichstschwankungen mit sowohl Gewichtszunahme als auch -abnahme
  • Schwächegefühl inklusive Müdigkeit sowie ein allgemeines Krankheitsgefühl in Verbindung mit Übelkeit, Erbrechen und Schwindel
  • Bauch- und Unterleibsschmerzen inklusive Blähungen und Flatulenz
  • Beinkrämpfe
Patientinnen berichten weiterhin häufiger, dass sie unter psychischen Beschwerden wie Depressionen oder innerer Unruhe leiden. Allergische und andere Hautreaktionen wie Ausschlag, Juckreiz oder Nesselsucht sowie auch Ödembildungen (Schwellungen an den Füßen oder Fingern) sind ebenfalls öfters möglich. Weiterhin kann es vermehrt zu einer Veränderung des Blutungsmusters kommen: Dies äußert sich beispielsweise in Form von Zwischen- oder Schmierblutungen. Auch schmerzhafte Blutungen (Dysmenorrhoe) sind möglich.

Sollte als Femoston Nebenwirkung ein Migränekopfschmerz auftreten, sollte die Behandlung umgehend abgebrochen werden und der Hausarzt konsultiert werden.

Mögliche Krankheitsbilder als Femoston Nebenwirkungen

Einige Krankheiten konnten bei Frauen häufiger beobachtet werden, wenn sich diese einer Hormonersatzbehandlung mit Femoston unterzogen hatten. Im Vergleich stellte sich heraus, dass die therapierten Anwenderinnen häufiger unter Erkrankungen litten wie:
  • Brust-, Eierstock- und Gebärmutterschleimhautkrebs
  • Verdickung der Gebärmutterschleimaut (Endometriumhyperplasie)
  • venöse Thromboembolie (Blutgerinnsel in den Beinvenen oder in der Lunge)
Ebenfalls sind Herzkrankheiten, Schlaganfälle und demenzähnliche Gedächtnisstörungen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit möglich. Häufig konnte zudem beobachtet werden, dass die behandelten Patientinnen an Erkrankungen der Skelettmuskulatur, des Bindegewebes oder der Knochen litten. Gelegentlich kamen überdies Leber- und Gallenerkrankungen vor.

Femoston Nebenwirkungen aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten


Es ist möglich, dass bestimmte Femoston Nebenwirkungen bei der gleichzeitigen Einnahme von einigen anderen Arzneimitteln auftreten können oder die Wirkung von Femoston abgeschwächt wird. Negative Auswirkungen auf die Wirksamkeit haben u. a. Medikamente zur Behandlung von:
  • Infektionskrankheiten wie beispielsweise Rifampicin
  • Epilepsie wie z. B. Carbamazepin und Phenobarbital
  • HIV wie u. a. Ritonavir und Nevirapin
  • depressiven Verstimmungen wie beispielsweise die pflanzliche Substanz Johanniskraut
Nehmen Patienten gleichzeitig andere Hormonersatztherapie-Präparate ein, können weitere Femoston Nebenwirkungen oder Erkrankungen gehäuft auftreten. Hierzu zählen u.a. sowohl gutartige als auch bösartige Tumore, deren Wachstum durch den Östrogengehalt beeinflusst wird. Gleiches gilt für Tumore, die sich durch Gestagen verändern könnten.

Weiterhin können Krankheiten auftreten, bei denen die Funktion des Immunsystems beeinträchtigt wird, wodurch es zu negativen Auswirkungen auf die Organe und das Gewebe kommen kann. Darüber hinaus sind unwillkürliche Muskelzuckungen, eine Verstärkung epileptischer Anfälle, arterielle Thromboembolien und in bestimmten Fällen eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse möglich. Bei einigen Frauen wurden zudem schmerzhafte Flecken auf der Haut sowie Schmerzen oder Knoten im Brustbereich beobachtet. Harninkontinenz, Veränderungen des Muttermundes, verschlechterte Werte bei der Bluterkrankung Porphyrie, erhöhte Blutfette sowie ein Anstieg der Schilddrüsenhormone sind weitere Femoston Nebenwirkungen, die bei einer gleichzeitigen Behandlung mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung der Wechseljahresbeschwerden eintreten können.

Weitere Informationen im Zusammenhang mit einer Femoston Behandlung


Grundsätzlich ist eine Hormonersatzbehandlung mit den genannten Risiken verbunden, weshalb die Femoston Nebenwirkungen vor dem Entschluss einer Behandlung berücksichtigt werden sollten. Inwieweit eine Behandlung bei auftretenden Begleiterscheinungen fortzuführen ist, sollte in Absprache mit dem Arzt erfolgen. Liegt bei Patientinnen eine vorzeitige Menopause vor, die beispielsweise aufgrund eines Funktionsversagens oder infolge einer chirurgischen Entfernung der Eierstöcke vorliegt, können die Risiken der Behandlung von den genannten abweichen. In jedem Fall ist es immer sinnvoll, dass im Rahmen der Hormonersatzbehandlung regelmäßige Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden. Ebenfalls sind Vorsorgeuntersuchungen der Brüste empfehlenswert.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.