Was tun gegen Haarausfall?


Was kann man gegen Haarausfall tun?


Immer mehr Männer stellen sich heute die Frage "Was tun gegen Haarausfall?". Dabei ist festzustellen, dass heute gefühlt wesentlich mehr Männer in jungen Jahren tiefe Geheimratsecken, schütteres Haar sowie eine Halb- oder Vollglatze haben. Früher war der ausgedünnte Haarkranz typisch für die Generation um die sechzig. Heute kann ein Mann schon mit 24 Jahren komplett kahl sein - und nicht etwa deswegen, weil Glatze zu tragen gerade in Mode ist. Daher stellt sich die Frage nach den Ursachen dieses Phänomens. Die einen verdächtigen Hormone im Fleisch und Pestizide in Gemüse und Obst. Die anderen verweisen auf erbliche bzw. genetische Ursachen, auf Stress oder die eigenen hormonellen Gegebenheiten. Tatsächlich können noch sehr viel mehr potenzielle Verursacher für den Haarausfall des Mannes gefunden werden. Ob man die vorliegende Ursache aber ohne Weiteres feststellen kann, ist fraglich.

Kann man was tun gegen Haarausfall?


In den meisten Fällen kommt es zu genetisch bedingtem Haarausfall, weil die Haarfollikel empfindlich auf das Dehydrotestosteron (DHT) regieren. Man weiß heute, dass die Follikel am Hinterkopf anscheinend weniger empfindlich gegen dieses Hormon sind. Damit ist auch das Verbleiben eines Haarkranzes in diesem Bereich erklärt. Wenn bereits Ihr Vater und Ihr Großvater in jungen Jahren zu einer Glatze geneigt haben, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Sie selbst Ihren vollen Haarschopf bis ins Alter retten können. Viel wahrscheinlicher ist es, dass bei Ihnen die vererbbare androgenetische Alopezie vorliegt. Wenn es in der Familie keine Präzedenzfälle mit erblicher Komponente gab, kann durch einen Arzt nach Erkrankungen, eventuellen Stressfaktoren oder Ernährungsmängeln geforscht werden. Viele Forscher gehen davon aus, dass sie meisten Männer ihre Haare aus erblichen Gründen verlieren. Die androgenetische Allopezie betrifft demnach fast 85 Prozent der Betroffenen. Ein genetisch bedingter Haarverlust setzt meistens schon mit dem 20. oder 30. Lebensjahr ein. In dieser Zeit beginnt wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge auch die Alterung der Zellen. Laut der Hamilton-Skala beginnen die Haare meist am Scheitel und in der Schläfenregion zu verschwinden. Männer, die dem zunehmenden Haarverlust tatenlos zuschauen, müssen mit tiefer werdenden Geheimratsecken und lichtem Haar am Oberkopf leben. Nach und nach lichtet sich auch das Kopfhaar. Am Ende bleibt ein mickriger Haarkranz am Hinterkopf, der einen gefühlt um Jahre älter macht.

Haarausfall? Dokteronline.com kann helfen!


Je früher betroffene Männer etwas gegen dieses erblich bedingte Phänomen unternehmen, desto länger können sie es hinauszögern. Mit Präparaten wie [https://www.dokteronline.com/de/propecia]Propecia[/url], Aindeem bzw. Finasterid, Priorin, Regaine und Minoxidil sind verschiedene Möglichkeiten der Behandlung geboten. Auf Dokteronline.com finden Sie eine Vielzahl dieser Produkte und können bei einem rezeptpflichtigen Arzneimittel auch eine ärztliche Online-Beratung anfragen. Sie füllen einen medizinischen Online-Fragebogen aus, ein unabhängiger Arzt überprüft die Angaben und entscheidet, ob ein Rezept bewilligt werden kann. Dieses wird dann nach Bewilligung an eine Apotheke geschickt und Sie erhalten Ihr Medikament nach Hause geschickt.

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Dass eine Haartransplantation schmerzhaft, kostspielig und nicht immer von dauerhaften Erfolgen begleitet ist, weiß man nicht erst seit Elton Johns Bemühungen, des frühzeitigen Haarausfalls Herr zu werden. Toupets und Perücken passen nicht zu dem dynamisch-jungen Image, das heute selbst in der Berufswelt gewünscht wird. Erwiesen ist: Jungmanager mit Vollglatze wirken älter. Die Chefetage beurteilt Glatzenträger auch bei gleichem Können nicht mit denselben Maßstäben. Volles Haar kann also auch die Karriere befördern. Ein Grund mehr, die Frage nach möglichen Behandlungsmöglichkeiten öfter zu stellen.

Was tun gegen Haarausfall?


Da in den meisten Fällen genetische Ursachen für den männlichen Haarausfall angenommen werden, sind die modernen Therapiemethoden effektiv. Wichtig ist aber, dass man schon möglichst früh einen Arzt aufsucht, um andere Ursachen auszuschließen. Die Behandlung kann nur erfolgreich verlaufen, wenn sie ursachengerecht ist. Man kann also durchaus was tun gegen Haarausfall. Es lohnt sich, möglichst frühzeitig in eine klinische Haarsprechstunde oder zu einem niedergelassenen Arzt zu gehen. Die Therapie des genetisch bedingten Haarausfalls kann heutzutage erfolgreich mit Präparaten wie Finasterid oder Regaine vorgenommen werden. Finasterid wirkt auf die männlichen Hormone ein, die mit für den genetischen Haarausfall verantwortlich gemacht werden. Das Präparat ist verschreibungspflichtig. Auch Minoxidil wirkt nach dem Auftragen auf die Kopfhaut haarwuchsfördernd. Es regt nach längerer Behandlung den Wuchs neuer Haare an. Zunächst aber muss man hinnehmen, dass noch mehr Haare auszufallen scheinen. Das ist aber ganz normal.

Die monatelange Behandlung mit einem der genannten Präparate wird dadurch belohnt, dass anschließend kräftigere und mehr Haare nachwachsen. Vor allem dort, wo noch ein paar Haare auf dem Kopf stehen, ist der Effekt gut sichtbar. Geduld ist allerdings bei der Behandlung des Haarausfalls immer gefragt. Außerdem müssen betroffene einiges in ihre Haarfülle investieren. Bricht jemand die Behandlung bei ersten sichtbaren Erfolgen ab, wird er wieder auf Los zurückgeworfen und die ganze Behandlung war umsonst. Nur bei kreisrundem Haarausfall, als dessen Ursache man Stress annimmt, ist damit zu rechnen, dass die kahlen oder weiß eingefärbten Stellen am Kopf von alleine wieder verschwinden. Beim genetisch bedingten oder diffusen Haarausfall durch Eisenmangel oder eine Schilddrüsenerkrankung ist eine Behandlung in der Regel erfolgreich möglich.

Jeder kann was tun gegen Haarausfall


Doch bevor Sie in Eigenregie etwas gegen Ihren Haarausfall tun möchten, sollten Sie auf jeden Fall Krankheiten wie die eben genannten ausschließen lassen. Außerdem sollte mit dem Arzt besprochen werden, wie lange die Behandlung sinnvoll ist, wann erste Erfolge zu erwarten sind, mit welchen Investitionskosten Sie rechnen sollten, ob Risiken für Nebenwirkungen bestehen und ob die empfohlenen Präparate verschreibungspflichtig sind. Zu hohe oder falsche Erwartungen, falsch angewendete Präparate oder mangelnde Geduld können zu Enttäuschungen führen. Wichtig ist die Erkenntnis, dass dem Haarausfall lebenslang entgegengewirkt werden muss. Zweitens ist wichtig, dass man effektive Präparate mit Wirkstoffen wie Finasterid und Minoxidil nicht ohne ärztliche Aufsicht einnehmen bzw. auftragen sollte. Fakt ist: Solche Präparate wurden ursprünglich für die Behandlung von hohem Blutdruck oder Ähnlichem entwickelt. Als Nebeneffekt ließen sie die Haare sprießen. Sie boten sich somit in veränderter Zusammensetzung und Dosierung als Präparate gegen Haarausfall an.

Finasterid hemmt ein Enzym, durch das Testosteron in DHT verwandelt wird. Dadurch wird der Haarausfall reduziert. Als Nebenwirkung kann ein Libidoverlust eintreten. Bei Verabreichung von Minoxidil, das an sich als gefäßerweiterndes Mittel erfunden wurde, wird der Haarwuchs durch täglichen Auftrag des Präparates auf die Kopfhaut angeregt. Den Grund dafür kennt niemand. Möglicherweise wird die Durchblutung der Kopfhaut angeregt. Zu den genannten Präparaten sucht die Wissenschaft bereits nach Alternativen. Man verfolgt beispielsweise mit der Entwicklung von Präparaten auf Prostaglandin-Basis neue Wege. In den USA gibt es bereits effektive Wimpernwuchsmittel auf dieser Basis. Bisher gelten aber Präparate auf Finasterid- bzw. Minoxidil-Basis als effektivste Therapie des Haarausfalls.