selftest fertility men

    Ihre Spermienzahl ist derzeit niedrig –

    aber Sie können viel für Ihre Spermiengesundheit tun

    Eine niedrige Spermienzahl bedeutet nicht gleich, dass Sie unfruchtbar sind. Und auch wer derzeit kein Kind plant, sollte auf seine Spermiengesundheit achten. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie die Gesundheit Ihrer Spermien noch verbessern können. Auf Dokteronline.com finden Sie Infos zum Thema Fruchtbarkeit. Und natürlich ist es immer eine gute Idee, mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zu sprechen.

    6 Tipps für optimale Spermiengesundheit:

    1. Gesunde Ernährung

    Eine gesunde Ernährung kann zu einer hohen Spermienzahl beitragen. Weniger optimal: unsere „westliche“ Ernährungsweise mit viel rotem und verarbeitetem Fleisch, raffiniertem Getreide, Chips, Süßem und Energydrinks. Greifen Sie lieber zu Huhn, Fisch, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkornprodukten. Wichtig sind außerdem die Vitamine B12 und C sowie Lycopin.

    2. Eng anliegende Unterwäsche? Besser nicht!

    Tragen Sie lieber Boxershorts statt Slips; Ihre Hoden mögen es nämlich kühler. Schließlich befinden sie sich gerade darum nicht im Körperinneren, wo es immer etwa 2 Grad wärmer ist.

    3. Sport in Maßen

    Achten Sie auf ein gesundes Gewicht. Übergewicht und Bewegungsmangel sind erwiesenermaßen nicht gut für die Spermiengesundheit. Ein Zuviel an Bewegung allerdings auch nicht. Also: Auf das richtige Maß kommt es an.

    4. Halten Sie Wärmequellen von Ihrer Leistengegend fern

    Geräte, die warm werden (z. B. Handys und Laptops), können die Temperatur Ihrer Hoden erhöhen. Bewahren Sie Ihr Telefon nicht in der vorderen Hosentasche auf und halten Sie den Laptop nicht zu lange auf dem Schoß. Auch Saunagänge, Dampfbäder und sogar Fieber können sich auf die Spermiengesundheit auswirken.

    5. Vorsicht mit Koffein und Alkohol

    Koffeinhaltige Getränke können die Spermienzahl und die Spermien-DNA beeinträchtigen. Also aufgepasst mit z. B. Kaffee und Energydrinks. Das gilt auch für Alkohol: Je mehr Sie trinken, desto nachteiliger die Auswirkung.

    6. Keine Zigaretten, keine Drogen

    Nikotin und Drogen verringern die Spermienzahl im Samen und erhöhen die Spermienanomalien. Ein Verzicht auf Zigaretten und Drogen verbessert also auch die Gesundheit der Spermien. Nach etwa drei Monaten hat sich die Spermienqualität wieder normalisiert.

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