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Airomir

Airomir ist ein Inhalator, der mit seinem Wirkstoff die Atemwege weitet (Bronchodilatator). Der Airomir Autohaler wird von Patienten und Patientinnen mit Asthma und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD, chronische Bronchitis, Emphysem) zum Schutz vor Atemnot-Attacken verwendet. Der Wirkstoff in Airomir ist Salbutamol. Indem Salbutamol die verkrampften Muskeln entspannt, wird die Atmung erleichtert.

Was ist Airomir?

Airomir ist ein Inhalator, der mit seinem Wirkstoff die Atemwege weitet (Bronchodilatator). Der Airomir Autohaler wird von Patienten und Patientinnen mit Asthma und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD, chronische Bronchitis, Emphysem) zum Schutz vor Atemnot-Attacken verwendet. Der Wirkstoff in Airomir ist Salbutamol. Indem Salbutamol die verkrampften Muskeln entspannt, wird die Atmung erleichtert.

Wie wird Airomir angewendet?

Schütteln Sie den Inhalator vor jeder Anwendung. Falls der Inhalator neu ist oder Sie den Inhalator die vergangenen 2 Wochen nicht verwendet haben, sollten Sie die ersten 4 Dosen nicht inhalieren. In der Packungsbeilage finden Sie weitere genaue Informationen zur Anwendung von Airomir. Vor Gebrauch des Inhalators atmen Sie zunächst tief aus. Im Anschluss daran setzen Sie den Airomir Autohaler an den Mund und atmen tief ein, bis die Lunge voll ist. Halten Sie für 10 Sekunden die Luft an und atmen Sie danach wieder ruhig aus. Airomir hilft den verkrampften Muskeln dabei, sich während eines Asthmaanfalls zu entspannen, wodurch sich die Muskeln in der Atemwegswand ausdehnen und Sie wieder frei atmen können.

Dosierung

Falls Sie Airomir gegen Anstrengungsasthma anwenden, inhalieren Sie vor der körperlichen Aktivität 2 Sprühstöße. Bei Anwendung von Airomir zur Linderung eines akuten Atemnotanfalls beträgt die Dosierungsempfehlung für Erwachsene 1-2 Sprühstöße pro Situation. Die Höchstanzahl von 8 Sprühstößen am Tag darf nicht überschritten werden. Kinder sollten pro Anfall 1 Sprühstoß inhalieren und 4 pro Tag nicht überschreiten.

Nebenwirkungen von Airomir

Durch die Behandlung mit Airomir Autohaler können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Zittern von Armen und Beinen;
  • Herzklopfen;
  • Kinder können während der Behandlung mit Airomir gesteigerte Aktivität zeigen.

Hinweis: Falls die Beschwerden (nach der Inhalation) innerhalb von 3 Stunden wiederkehren, passen Sie Ihre Dosierung nicht selber an. Suchen Sie hierfür Ihren Arzt/Ihre Ärztin auf der/die Ihnen eine angepasste Dosierung vorschlagen wird.

Wenn Sie Airomir während der Schwangerschaft oder der Stillzeit einnehmen möchten, sollten Sie erst mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin darüber sprechen, ob eine Anwendung sinnvoll ist.

Packungsbeilage(n)
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