Spalt

Arzneimittel mit der Produktbezeichnung Spalt enthalten verschiedene Wirkstoffe wie Ibuprofen, Paracetamol und Acetylsalicylsäure, die zu den nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) gezählt werden. Mehr Info

Preis ab
2,70 €
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Was sind Spalt Tabletten und Weichkapseln?

Arzneimittel mit der Produktbezeichnung Spalt enthalten verschiedene Wirkstoffe wie Ibuprofen, Paracetamol und Acetylsalicylsäure, die zu den nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) gezählt werden. NSAR weisen eine fiebersenkende, entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung aufweist. Ihr Wirkprinzip beruht auf der Hemmung zweier Enzyme, der Cyclooxygenasen COX-1 und COX-2. Diese beiden Enzyme sind an der Synthese von Prostaglandinen beteiligt, die unter anderem bei Entzündungsgeschehen eine wichtige Rolle spielen.

Wofür werden Spalt Tabletten und Weichkapseln verwendet?

Spalt Tabletten und Weichkapseln werden zur Schmerzlinderung bei mäßigen bis starken Kopfschmerzen, zur Behandlung von akuter Migräne, zur Behandlung leichter bis mäßig starker allgemeiner Schmerzen und Gelenkschmerzen sowie zur Fiebersenkung und Schmerzlinderung bei grippalen Infekten eingesetzt.

Wie verwendet man Spalt Tabletten oder Weichkapseln?

Spalt Tabletten und Weichkapseln sollen in der jeweils empfohlenen Dosierung mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Bei Personen mit empfindlichem Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit. 

Wird die Einnahme von Spalt Tabletten oder Weichkapseln einmal vergessen, sollte die nächste Einnahme erst zum vorgeschriebenen Zeitpunkt in der verordneten Menge erfolgen. Eine doppelte Einnahmemenge oder ein Nachholen der versäumten Dosis ist nicht notwendig. 

Ohne ärztliche Verordnung sollten Spalt Tabletten und Weichkapseln nicht länger als einige Tage eingenommen werden.

Dosierung

Für Arzneimittel mit der Bezeichnung Spalt existieren keine allgemeinen Dosierungsempfehlungen, es ist daher immer die empfohlene Dosierung des jeweiligen Produktes einzuhalten. 

Eine ärztliche Verordnung von Spalt Tabletten oder Weichkapseln kann von der jeweiligen Dosierungsempfehlung des verordneten Produktes abweichen und sollte unbedingt beachtet werden. Vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen sollte die verordnete Dosis auf keinen Fall eigenmächtig verändert werden, da dies zu schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen führen kann. Im Zweifel ist mit dem verordnenden Arzt Rücksprache zu halten.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen, die während der Einnahme von Spalt Tabletten und Weichkapseln auftreten können, sind produktspezifisch und können sich unter anderem durch folgende Symptome bemerkbar machen: 

  • Übelkeit 
  • Erbrechen 
  • Sodbrennen 
  • Blähungen 
  • Durchfälle 
  • Verstopfung 
  • Bauchschmerzen 
  • Blutungen im Magen-Darm-Bereich 
  • Teerstühle (bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen) 
  • Magenschleimhautentzündung 
  • Geschwüre im Verdauungstrakt 
  • Entzündungen der Mundschleimhaut
  • Kopfschmerzen 
  • Schwindel Migraene
  • Müdigkeit 
  • Schlaflosigkeit 
  • Reizbarkeit 
  • Erregung 
  • Hautausschlag 
  • Juckreiz 
  • Atemnot 
  • Sehstörungen (bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen)

Wann sollte man Spalt Tabletten und Weichkapseln besser nicht einnehmen?

Bei vorliegen folgender Symptome oder Erkrankungen sollten Spalt-Produkte nicht angewendet werden: 

Immer: 

  • Überempfindlichkeit gegen einen oder mehrere der Inhaltsstoffe 
  • Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte 
  • Aktive Blutungen, wie Hirnblutungen und Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte 

Unter Umständen (Rücksprache mit Arzt oder Apotheker empfohlen): 

  • Magen-Darm-Beschwerden 
  • Entzündliche Darmerkrankungen – auch in der Vorgeschichte – wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa 
  • Blutbildungsstörungen 
  • Blutgerinnungsstörung 
  • Bluthochdruck 
  • Herzschwäche 
  • Koronare Herzkrankheit 
  • Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei erhöhten Blutfetten, Diabetes mellitus, Rauchen 
  • Durchblutungsstörungen der Peripherie (Arme, Beine) 
  • Durchblutungsstörung der Hirngefäße 
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion 
  • Kollagenosen wie Lupus erythematodes, Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
  • Porphyrie 
  • Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Schwangerschaft/Fahrtauglichkeit/Alkohol

Über die Einnahme von Spalt-Arzneimitteln in der Schwangerschaft muss im Einzelfall der behandelnde Arzt entscheiden. 
In höheren Dosierungen und in Kombination mit Alkohol können Spalt-Arzneimittel das Reaktionsvermögen beeinträchtigen.
Arzneimittelinformationen (insert links for NSAR information.