Derzeit kann im Rahmen einer Online-Arztkonsultation kein Tramadol Actavis verschrieben werden. Selbstverständlich ist es aber weiterhin möglich, bei nervenschmerzen eine Konsultation zu vereinbaren.

Tramadol Actavis

Tramadol Actavis

Es ist ab dem 28. Dezember 2017 (vorübergehend) leider nicht mehr möglich, neue Aufträge an Dokteronline.com zu erteilen, welche die Beschaffung von Medikamenten mit dem Wirkstoff ‚Tramadol‘ betreffen. Mehr Info

Ein Arzt beurteilt Ihre Anfrage und stellt gegebenenfalls ein Rezept aus. Das Rezept wird an eine Apotheke weitergeleitet. Die wiederum schickt Ihnen das Medikament innerhalb von 1 bis 3 Arbeitstagen zu. Hier finden Sie weitere Informationen zur Abwicklung.

Es kann vorkommen, dass das empfangene Produkt nicht mit der Marke des abgebildeten Produkts übereinstimmt. Die Abbildung gilt ausschließlich als Beispielmarke, wie Sie in unseren allgemeinen Geschäftsbedingungen nachlesen können. Der Wirkstoff bleibt jedoch der Gleiche.

Wichtiges Update hinsichtlich Tramadol-enthaltender Produkte

Es ist ab dem 28. Dezember 2017 (vorübergehend) leider nicht mehr möglich, neue Aufträge an Dokteronline.com zu erteilen, welche die Beschaffung von Medikamenten mit dem Wirkstoff ‚Tramadol‘ betreffen. Die Apotheken, welche uns derzeit zum Ausführen dieser Aufträge zur Verfügung stehen, können diese Medikamente aufgrund von Änderungen regionaler Gesetze nicht mehr liefern. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung des Problems und informieren Sie rechtzeitig über neue Entwicklungen.

Wenn Sie online mit einem Arzt in Kontakt treten möchten, um Informationen über ein mögliches Alternativmedikament zu erhalten, nutzen Sie bitte diesen Link. Sie haben dann die Möglichkeit, Dokteronline.com mit der Vermittlung einer Online-Arztkonsultation zu beauftragen.

Was ist Tramadol Actavis?

Tramadol Actavis ist ein morphiumartiges Schmerzmittel. Der Wirkstoff Tramadol unterbricht die Übertragung von Schmerzreizen im zentralen Nervensystem, wodurch mäßige bis starke Schmerzen gelindert werden. Tramadol Actavis ist ein stark wirkendes Medikament. Dieses Schmerzmittel wird nur verschrieben, wenn Paracetamol oder entzündungshemmende Analgetika (wie Ibuprofen und Aspririn) nicht ausreichend wirken.

Wofür wird das Medikament verwendet?

Tramadol Actavis wird bei starken Schmerzen unterschiedlicher Art verwendet, beispielsweise:

  • Schmerzen nach einer Operation oder Verletzung;
  • Nervenschmerzen;
  • Arthrose;
  • Migräne.

Dieses Medikament hilft auch bei Schmerzen mit einer anderen Ursache.

Wie wenden Sie Tramadol Actavis an?

Tramadol Actavis ist in Kapselform erhältlich. Die Kapsel wird unzerkaut mit ausreichend Wasser geschluckt. Dieses Medikament kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Die schmerzstillende Wirkung setzt meistens innerhalb einer Stunde ein. Nehmen Sie grundsätzlich die geringste schmerzlinderd wirkende Dosis ein und verwenden Sie Tramadol Actavis nicht länger als unbedingt notwendig.

Dosierung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosierung von Tramadol Actavis wie folgt:

  • Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre: alle 4 bis 6 Stunden 1 oder 2 Kapseln à 50 mg.

Nehmen Sie nicht mehr als 400 mg Tramadol (8 Kapseln à 50 mg) pro Tag ein. Für Kinder unter 12 Jahren ist Tramadol Actavis nicht geeignet. Halten Sie sich genau an die verordnete Dosierung und lesen Sie vor der Anwendung den Beipackzettel.

Nebenwirkungen

Tramadol Actavis kann Nebenwirkungen verursachen. Dazu gehören unter anderem:

  • Benommenheit und Schläfrigkeit;
  • Übelkeit und Erbrechen;
  • Mundtrockenheit;
  • Schwindel;
  • Schwitzen;
  • Verstopfung.

Die meisten Beschwerden klingen ab, wenn sich der Körper an das Medikament gewöhnt hat. Sollten die Nebenwirkungen länger anhalten, so wenden Sie sich an den Arzt. Auf dem Beipackzettel finden Sie weitere Informationen zu den möglichen Nebenwirkungen.

Wann dürfen Sie dieses Medikament nicht verwenden?

Tramadol Actavis ist nicht für jedermann geeignet. Verwenden Sie dieses Medikament nicht, wenn Sie:

  • überempfindlich sind gegen Tramadol oder einen der verwendeten Hilfsstoffe;
  • schwanger sind;
  • an Epilepsie leiden, die nicht unter Kontrolle ist;
  • viel Alkohol trinken bzw. Schlafmittel oder andere (Arznei-)Mittel einnehmen, die das zentrale Nervensystem beeinflussen;
  • MAO-Hemmer verwenden oder bis vor kurzer Zeit verwendet haben.

Beraten Sie sich mit dem Arzt, ob Sie Tramadol Actavis unbedenklich verwenden können, wenn Sie an einer oben nicht aufgeführten Erkrankung leiden. Bei dem Wirkstoff Tramadol tritt eine Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln auf, wie mit bestimmten Medikamenten gegen Herzrhythmusstörungen und Depressionen. Geben Sie darum bei Ihrer Bestellung an, welche anderen Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel Sie verwenden, damit der Arzt dies berücksichtigen kann. Weitere Informationen über die Gegenanzeigen und Wechselwirkungen sowie weitere Warnhinweise finden Sie auf dem Beipackzettel.

Schwangerschaft/Fahrtüchtigkeit/Alkohol

Verwenden Sie Tramadol Actavis nicht während der Schwangerschaft. Wenn Sie stillen, so beraten Sie sich über die Verwendung dieses Schmerzmittels mit dem Arzt. Dieses Medikament kann (vor allem in der ersten Zeit der Einnahme) Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Schwindel und vermindertes Reaktionsvermögen verursachen. Nehmen Sie nicht am Verkehr teil, solange Sie diese Beschwerden bei sich feststellen. Kombinieren Sie Tramadol Actavis nicht mit Alkohol, da dieser bestimmte Nebenwirkungen verstärken kann. Achtung Es ist nicht erlaubt mehr als 400 mg Tramadol pro Tag für 30 Tage im Voraus zu bestellen. Mehrbestellungen werden von Ärzten und Apothekern kontrolliert und abgelehnt!