- Estradiol lindert Beschwerden in den Wechseljahren
- Es gleicht einen Östrogenmangel aus
- Kann Knochenschwund nach den Wechseljahren vorbeugen
- Nicht während Schwangerschaft oder Stillzeit anwenden
- Mögliche Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Übelkeit
Estradiol ist ein Medikament, das zur Linderung von Beschwerden in den Wechseljahren wie Hitzewallungen, nächtlichem Schwitzen und Scheidentrockenheit eingesetzt werden kann. Es enthält eine Form des weiblichen Hormons Östrogen und wird häufig Frauen verschrieben, deren natürliche Östrogenproduktion zurückgegangen ist, beispielsweise nach der Menopause oder nach der Entfernung der Eierstöcke. Estradiol kann auch zur Vorbeugung von Knochenschwund (Osteoporose) nach den Wechseljahren eingesetzt werden, wenn andere Behandlungen nicht geeignet sind. Die Wirkung und der Effekt können von Person zu Person unterschiedlich sein; einige Frauen bemerken schnell eine Verbesserung, während andere weniger Wirkung verspüren.




