Cialis
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Cialis Tadalafil - Potenzprobleme müssen nicht sein


Cialis Tadalafil ist ein Potenzmittel zur Behandlung von Impotenz. In unserer modernen und aufgeschlossenen Welt sind Potenzprobleme immer noch ein Tabuthema, über das man nicht gerne spricht. Wer erzählt schon gerne über sein angebliches "Versagen"? Dabei ist dieser Zustand bei weitem keine Kleinigkeit und betrifft mehr Männer, als man glauben möchte. Ein offenes Gespräch mit seinem Partner ist meist sehr hilfreich, zumindest räumt es Missverständnisse aus.

Als nächster Schritt sollte abgeklärt werden, was die Ursache für eine erektile Dysfunktion ist. Für diese Krankheit hat die Forschung, zwar mehr zufällig als gewollt, sehr wirksame Medikamente entwickelt, eines davon ist Cialis Tadalafil.

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Eine Potenzstörung ist bei weitem kein Einzelfall und sie kann jeden Mann betreffen. Versteift sich der Penis des Mannes überhaupt nicht oder kann er die Erektion nur kurz aufrecht erhalten, wird das nicht sofort als erektile Dysfunktion bezeichnet. Erst wenn sich dieser Zustand öfters wiederholt und auch erst über einen längeren Zeitraum hinweg, dann ist dies eine ernstzunehmende Potenzstörung.

Der Penis des Mannes ist ein Zusammenspiel aus Muskeln, Blutgefäßen und drei Schwellkörpern. Ist er sexuell stimuliert, saugen diese Schwellkörper vermehrt Blut auf und der Penis wird steif und größer. Fließt weniger Blut, zum Beispiel wegen einer Durchblutungsstörung, kann der Mann keine Erektion haben.

Aber auch bestimmte Medikamente können eine erektile Dysfunktion auslösen. Mit einem kleinen Blick in die Packungsbeilage sieht man oft sofort, dass hier als Nebenwirkungen manchmal Potenzprobleme stehen. Meistens verschwinden diese Symptome nach Absetzen des Medikaments.
Früher wurden Potenzprobleme des Mannes nur mit psychischen Problemen abgetan. Meist war diese Diagnose eine große Fehleinschätzung. Dennoch können natürlich auch Stress, Ängste und große Sorgen eine erektile Dysfunktion auslösen. Betreffen kann es junge und ältere Männer. Auch hier kann Cialis Tadalafil helfen.

Die häufigste Ursache jedoch für eine Erektionsstörung sind organische Erkrankungen. Der Mensch ist eigentlich wie eine Maschine und nach vielen Kilometern machen sich Verschleißerscheinungen bemerkbar.
Männer jenseits der 50 sind davon vermehrt betroffen. Bluthochdruck belastet beispielsweise auf Dauer die Blutgefäße und sie werden brüchig. Cialis Tadalafil verbessert deutlich die Blutzufuhr in den feinen Blutgefäßen im Penis des Mannes. Genauso wirksam ist Cialis Tadalafil bei gefährlichen Ablagerungen in den Blutgefäßen, die man als Arteriosklerose (Arterienverkalkung) bezeichnet. Dabei wird der Durchfluss der Adern immer geringer, bis sie vollkommen verschlossen sind. Meist wird auch die Krankheit Diabetes unterschätzt, man erhält Spritzen oder Medikamente und alles ist in Ordnung. Aber auch diese Krankheit schädigt auf Dauer die Blutgefäße und auch die Nervenbahnen. Viele Männer, die unter Diabetes leiden, greifen zu Cialis Tadalafil.

Was ist Tadalafil?

Der Wirkstoff Tadalafil wird der Gruppe der Phosphodiesterase-5-Inhibitoren zugeordnet. Medikamente mit diesem Inhaltsstoff helfen Männern, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden. Durch die Einnahme erhalten diese bei ausreichend sexueller Stimulierung eine feste, anhaltende Erektion. Durch die lang anhaltende Wirkung kann der Geschlechtsverkehr ganz spontan ohne jeglichen Druck erfolgen. Cialis bewirkt eine feste Erektion für schöne Stunden zu zweit.

Die Wirkung von Tadalafil

Tadalafil hemmt das vorwiegend in den Hoden vorkommende Phosphodiesterase Typ 5, wodurch der Abbau des sogenannten zyklischen Guanosinmonophosphats (cGMP) verlangsamt wird. Dieser Botenstoff sorgt dafür, dass die Gefäße des männlichen Glieds erweitert werden und der Blutfluss erhöht wird. Hierdurch füllen sich die Schwellkörper besser mit Blut, wodurch der Penis anhaltend steif wird. Die Wirksamkeit beträgt bis zu 36 Stunden. Männer mit erektiler Dysfunktion müssen daher den Sex nicht minutiös planen, sondern können diesen ohne Zwang weitgehend spontan erleben. Tadalafil kann eine Erektion bereits schon nach 15 Minuten hervorrufen. Im Unterschied zu anderen Potenzmitteln beeinflusst die gleichzeitige Einnahme einer Mahlzeit nicht die Wirkung. Selbst geringer Alkoholgenuss ist möglich.

Die richtige Dosierung täglich oder bei Bedarf anwenden

Cialis wird in Form von Filmtabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Betroffene können je nach Behandlungswunsch Wirkstärken zwischen 2,5 mg oder 5 mg, 10 mg oder 20 mg auswählen. Die Dosierung bei einer erektilen Dysfunktion wird in zwei Anwendungsbereiche unterteilt: die tägliche Anwendung sowie die Anwendung vor einer sexuellen Aktivität.

Die geringe Dosis von 2,5 mg sowie 5 mg wird bei einer täglichen Einnahme empfohlen. Diese Form der Anwendung eignet sich für Männer, die mindestens zweimal wöchentlich oder öfter sexuell aktiv sind. Durch den regelmäßigen Gebrauch können Betroffene innerhalb von 24 Stunden zu jedem Zeitpunkt eines Tages eine Erektion bekommen. Die Tabletten sollten jeden Tag möglichst etwa zur gleichen Zeit eingenommen werden. Etwa drei bis fünf Tage nach Einnahmebeginn ist eine maximale Wirkung abrufbar.

Filmtabletten mit einer Stärke von 10 mg und 20 mg werden direkt vor einer geplanten sexuellen Aktivität eingenommen. Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 10 mg. Die Einnahme sollte mindestens eine halbe Stunde vor dem beabsichtigten Geschlechtsverkehr erfolgen. Von einer täglichen Anwendung der 10 mg und 20 mg Dosierung über einen längeren Zeitraum hinweg wird abgeraten. Die Filmtabletten haben eine Wirkzeit von bis zu 36 Stunden. Mehr als eine Tablette pro Tag sollte nicht eingenommen werden. Grundsätzlich kann eine Erektion durch Cialis Tadalafil nur hervorgerufen werden, wenn eine sexuelle Stimulierung stattfindet.

Alternativen bei erektiler Dysfunktion

Als geeignete Alternativen können Männer bei erektiler Dysfunktion auf Produkte mit Sildenafil und Vardenafil zurückgreifen. Beide Wirkstoffe sorgen bei geringfügiger Dosierung für eine deutliche Potenzsteigerung. Sie hemmen ebenfalls das Enzym Phosphodiesterase-5. Die Alternativprodukte variieren größtenteils in der Wirkdauer sowie dem Wirkungseintritt. Im Gegensatz zu Sildenafil und Vardenafil verfügt Tadalafil über eine wesentlich längere Halbwertszeit, wodurch die gewünschte Wirkung bis zu 36 Stunden aufrechterhalten werden kann. Die Alternativprodukte hingegen wirken oftmals nur bis zu fünf Stunden, wodurch der Geschlechtsverkehr genau geplant werden muss.

Eine Behandlung mit tadalafilhaltigen Mitteln bewirkt bei Männern mit erektiler Dysfunktion eine feste, beständige Erektion. Durch die lang anhaltende Wirkung verfügen Paare in ihrem Sexualleben über eine hohe zeitliche Flexibilität, wodurch psychischer Stress aufgrund von Zeitdruck deutlich abgebaut wird. Medikamente mit dem Wirkstoff Tadalafil werden daher auch als "Wochenend-Pille" bezeichnet und überzeugen durch sowohl hohe Verträglichkeit als auch Zuverlässigkeit.

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Quellen:
Pharmazeutische Zeitung
Arznei-Telegramm
Infomed.ch

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.