Vivinox

Vivinox

Das Arzneimittel wird zur Kurzzeitbehandlung bei Schlafstörungen eingesetzt. Es handelt sich um ein Schlafmittel, welches der Gruppe der Antihistaminika zugeordnet wird. Die Wirkung wird durch das darin enthaltene Diphenhydramin erzeugt, wodurch die Schlafdauer verlängert und ebenfalls die Schlafqualität verbessert wird. Mehr Info

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Was ist Vivinox


Das Arzneimittel wird zur Kurzzeitbehandlung bei Schlafstörungen eingesetzt. Es handelt sich um ein Schlafmittel, welches der Gruppe der Antihistaminika zugeordnet wird. Die Wirkung wird durch das darin enthaltene Diphenhydramin erzeugt, wodurch die Schlafdauer verlängert und ebenfalls die Schlafqualität verbessert wird.

 

 

Wofür wird das Medikament verwendet?


Das Mittel dient zur Beruhigung bei sowohl Unruhezuständen als auch nervös bedingten Ein- und Durchschlafstörungen. Nach der Einnahme sollte eine Schlafdauer von 7 - 8 Stunden möglich sein.

 

 

 

 

Wie gebrauchen Sie Vivinox?


Das Medikament ist in Form von Dragees oder Tabletten erhältlich. Beide Präpaarte werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Es empfiehlt sich eine abendliche Gabe des Arzneimittels, etwa 30 Minuten vor dem Zubettgehen.

Die Behandlung mit dem Schlafmittel sollte möglichst kurz, grundsätzlich nur einige wenige Tage erfolgen. Eine längere Gabe von mehr als 2 Wochen ist nicht vorgesehen, da bei anhaltenden Schlafstörungen ein Arzt um Rat gefragt werden sollte.

 

 

 

 

Dosierung


Falls der Arzt nichts anderes verordnet, wird bei Erwachsenen eine tägliche Dosis von einer Tablette empfohlen. Dies entspricht einem Wirkstoffgehalt von 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid. Personen, die unter einer eingeschränkten Leber- oder Nierenfunktion leiden, dürfen lediglich eine niedrigere Dosis erhalten. Ebenfalls ältere und geschwächte Patienten, die zu Überempfindlichkeitsreaktionen neigen, sollten auf eine geringere Dosis zurückgreifen. Für Kinder unter 18 Jahren ist die Behandlung nicht vorgesehen.

 

 

 

 

Nebenwirkungen


Nebenwirkungen können insbesondere zu Beginn der Therapie einsetzen. Sehr häufig treten dabei Schläfrigkeit, Benommenheit und leichte Konzentrationsstörungen am Tage nach der Einnahme auf. Schwindel und Muskelschwäche sind ebenfalls möglich. Zu den ebenfalls häufiger beklagten Nebenwirkungen zählen Kopfschmerzen sowie Beschwerden im Magen-Darm-Trakt wie Durchfall oder Verstopfungen sowie Übelkeit bis Erbrechen. Weiterhin werden Begleiterscheinungen wie Sehstörungen, Mundtrockenheit, Sodbrennen oder Probleme beim Wasserlassen beobachtet. Das Schlafmittel kann ferner Herzrhythmusstörungen verursachen. Für eine ausführliche Aufstellung aller möglichen Nebenwirkungen müssen Patienten die Packungsbeilage sorgfältig durchlesen.

 

 

 

 

Wann sollten Sie dieses Medikament nicht verwenden?


Eine Behandlung mir diesem Arzneimittel darf nicht erfolgen, wenn die Patienten unter Überempfindlichkeitsreaktionen gegen den Wirkstoff Diphenhydraminhydrochlorid, gegen sonstige Antihistaminika sowie gegen einen anderen der Bestandteile es Präparats leiden.
Zu den weiteren Kontraindikationen zählen:

 

 

 

  • Epilepsie
  • akutes Asthma
  • Kalium- oder Magnesiummangel
  • grüner Star (Engwinkelglaukom)
  • Tumore des Nebennierenmarks (Phäochromozytom)


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Ferner darf eine Anwendung nicht erfolgen, wenn die Patienten unter einer vergrößerten Vorsteherdrüse mit Restharnbildung oder eine Blockade der Harnwege (Ischurie) leiden.
Bestehen weiterhin folgende Probleme des Herz-Kreislauf-Systems, muss ebenfalls von einer Behandlung abgesehen werden:

 

 

  • Bradykardie (verlangsamter Herzschlag)
  • QT-Syndrom
  • Erregungsleitungsstörungen
  • Arrhythmien
  • Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße


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Nehmen die Patienten zudem Arzneimittel ein, die zu einer Verlängerung des QT-Intervalls führen oder eine Hypokaliämie (Kaliummangel) verursachen, darf eine Einnahme ebenso nicht erfolgen. Gleiches gilt für Personen, die MAO-Hemmer einnehmen.

 

 

 

Schwangerschaft / Fahrtauglichkeit / Alkohol


Sowohl während der Schwangerschaft als auch in der Stillzeit darf das Schlafmittel nicht verwendet werden.

Das Arzneimittel kann das Reaktionsvermögen verändern, sodass selbst bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Führen von Fahrzeugen nicht möglich ist. Auch die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen wird durch die Einnahme beeinträchtigt. Von der Ausübung gefahrvoller Tätigkeiten sollte ebenfalls abgesehen werden. Selbst am Tag nach der Einnahme kann das Reaktionsvermögen soweit eingeschränkt sein, dass die Fahrtüchtigkeit und auch die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen nicht gewährleistet sind.

Während der Behandlung ist der Genuss von Alkohol ist nicht gestattet.

 

 

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