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Impotenzsymptome

Wenn Sie manchmal keine harte Erektion bekommen oder Ihr Penis während des Geschlechtsverkehrs erschlafft, müssen Sie nicht direkt davon ausgehen, dass Sie an Impotenz leiden.

Impotenzsymptome reichen weiter. Von Impotenz wird erst dann gesprochen, wenn Sie stets keine oder nur eine schlechte Erektion bekommen oder diese während sexueller Aktivitäten andauernd erschlafft. Bei folgenden Symptomen kann man von Impotenz sprechen:

Sie bekommen oft keine oder nur mit sehr viel Mühe eine Erektion, wenn Sie sexuell erregt sind oder sich selbst stimulieren; Während des Aktes wird Ihr Penis oft schlaff(er).

Testen Sie den Schweregrad

Eine effektive Methode, um den Schweregrad Ihrer Erektionsstörung festzustellen, ist die Erektionshärte-Skala (Erection Hardness Scale = EHS). Dieser Test stuft die Steifheit Ihres Penis in vier Kategorien ein. Damit lässt sich eine mögliche Impotenz auf der Grundlage von den folgenden Symptomen einfach und zuverlässig feststellen:

  • Grad 1: Ihr Penis ist zwar vergrößert, aber nicht hart;
  • Grad 2: Ihr Penis ist zwar hart, aber nicht hart genug für eine Penetration;
  • Grad 3: Ihr Penis ist nicht ganz hart, aber ausreichend hart für eine Penetration;
  • Grad 4: Sie haben einen vollständig harten Penis.

Auf der Erektionshärte-Skala ist Grad 4 das Maximum. Grad 1 entspricht ernsthaften Impotenzsymptomen.

IIEF Impotenz-Test

Ein weiterer Test, der Ihnen Auskunft darüber gibt, ob die Impotenzsymptome, die Sie haben, auf eine Erektionsstörung hinweisen, ist der internationale Index von Erektionsfunktion (International Index of Erectile Function = IIEF). Dieser Test zieht weitere Faktoren mit ein, die auf eine Impotenz hindeuten. Dazu gehören die Härte Ihres Penis, eine Einschätzung Ihrer sexuellen Bedürfnisse und Ihre allgemeine Zufriedenheit über Ihr Sexualleben. Ärzte und Ärztinnen benutzen diesen multidimensionalen Test sehr häufig, um Erektionsprobleme zu diagnostizieren. Anhand eines Fragebogens werden fünf ausschlaggebende Faktoren untersucht, nämlich:

  • Vorhaut (ist diese zu gespannt?);
  • Blutzufuhr zum Becken;
  • Funktionieren von Nervenbahnen;
  • Mögliche psychische Ursachen.

Behandlung von Impotenzsymptomen

Je nach Schweregrad und Art der Impotenzsymptome wird der Arzt/die Ärztin die geeignete Behandlung gegen Ihre Erektionsprobleme oder Impotenz verordnen. Erektionsprobleme als Folge von schlechter Durchblutung können zum Beispiel durch das Verbessern Ihres Lebensstils behandelt werden. Denken Sie daran, sich mehr zu bewegen, gesünder zu essen und mit dem Rauchen aufzuhören. Durch ein gesünderes Leben können Sie schließlich die Blutzirkulation in Ihrem Körper und damit die Blutzufuhr zu Ihrem Penis verbessern. Diese ist entscheidend für eine gute Erektion.

Außerdem können Impotenzsymptome auch mit erektionsstimulierenden Arzneimitteln behandelt werden. Die bekanntesten Erektionspillen sind Viagra und Cialis. Beide Mittel wirken nur, wenn Sie sexuell erregt sind. Viagra muss eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Es wirkt ungefähr vier Stunden lang. Cialis wird auch oft Wochenendpille genannt, weil die Wirkung der Tablette 48 Stunden anhält.

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Quellen
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