Derzeit kann im Rahmen einer Online-Arztkonsultation kein Zaldiar verschrieben werden. Selbstverständlich ist es aber weiterhin möglich, bei migräne eine Konsultation zu vereinbaren.

Zaldiar

Zaldiar (Tramacet)

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Ein Arzt beurteilt Ihre Anfrage und stellt gegebenenfalls ein Rezept aus. Das Rezept wird an eine Apotheke weitergeleitet. Die wiederum schickt Ihnen das Medikament innerhalb von 1 bis 3 Arbeitstagen zu. Hier finden Sie weitere Informationen zur Abwicklung.

Es kann vorkommen, dass das empfangene Produkt nicht mit der Marke des abgebildeten Produkts übereinstimmt. Die Abbildung gilt ausschließlich als Beispielmarke, wie Sie in unseren allgemeinen Geschäftsbedingungen nachlesen können. Der Wirkstoff bleibt jedoch der Gleiche.

Packungsbeilage(n)

Das Medikament Zaldiar (Tramacet) ist leider nicht mehr verfügbar. Über die Kategorieseite "Migräne" finden Sie weitere Informationen und eine Übersicht über alle Behandlungen.

Wichtiger Hinweis für Zaldiar (Tramacet)

Dieses Produkt hat momentan eine Lieferzeit von 1-4 Arbeitstagen nach Erhalt der Zahlung und Bewilligung des Arztes (inkl. Rezept). Die Bezahlung kann am schnellsten über Kreditkarte, Klarna Rechnung und SOFORT-Überweisung vom System verarbeitet werden.

Was ist Zaldiar?

Zaldiar ist ein Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Paracetamol und Tramadol. Dieses Medikament wirkt schnell und gründlich, da die Schmerzen auf zweierlei Art unterdrückt werden. Paracetamol lindert Schmerzen und Fieber, während Tramadol ein opioides Schmerzmittel ist, das die Übertragung der Schmerzreize im zentralen Nervensystem unterbricht. Zaldiar ist verschreibungspflichtig.

Wofür wird das Medikament verwendet?

Zaldiar wird bei mäßigen bis starken Schmerzen verschrieben, bei denen Paracetamol alleine oder ein entzündungshemmendes Schmerzmittel nicht ausreicht. Dieses Medikament wird unter anderem eingesetzt bei:

  • Nervenschmerzen (beispielsweise Gesichtsschmerzen);
  • Schmerzen durch rheumatische Erkrankungen, wie Arthrose;
  • Schmerzen nach einem Unfall oder einer Operation.

Zaldiar kann auch bei starken Schmerzen verwendet werden, die eine andere Ursache haben.

Wie wenden Sie Zaldiar an?

Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit. Dieses Medikament kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Wenn die schmerzstillende Wirkung nachlässt, können Sie gegebenenfalls eine zweite Dosis Zaldiar einnehmen. Zwischen zwei Einnahmen sollten jedoch mindestens 6 Stunden vergehen. Verwenden Sie morphiumartige Schmerzmittel wie Zaldiar nie länger als unbedingt nötig. Wenn die Schmerzen abklingen, können Sie versuchen, auf Paracetamol oder ein entzündungshemmendes Schmerzmittel umzusteigen.

Dosierung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosierung von Zaldiar wie folgt:

  • Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre: zwei Tabletten je Einnahme. Die höchste Dosierung ist 8 Tabletten pro Tag, wobei zwischen den Einnahmen mindestens 6 Stunden vergehen müssen.

Für Kinder unter 12 Jahren ist Zaldiar nicht geeignet. Halten Sie sich genau an die verordnete Dosierung und lesen Sie vor der Anwendung den Beipackzettel.

Nebenwirkungen

Zaldiar kann Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem Anwender auftreten. Zu den Nebenwirkungen, die auftreten können, zählen unter anderem:

  • Müdigkeit, Benommenheit, Schläfrigkeit;
  • Schwindel;
  • Übelkeit oder andere Magen-Darm-Beschwerden;
  • Kopfschmerzen;
  • Schwitzen;
  • Schlafstörungen.

Nebenwirkungen wie Schwindel und Benommenheit klingen oft wieder ab, wenn sich der Körper an das Medikament gewöhnt hat. Wenn diese oder andere Beschwerden Sie erheblich beeinträchtigen, wenden Sie sich bitte an den Arzt. Auf dem Beipackzettel finden Sie eine vollständige Übersicht der möglichen Nebenwirkungen.

Wann dürfen Sie dieses Medikament nicht verwenden?

Zaldiar ist nicht für jedermann geeignet. Verwenden Sie dieses Medikament nicht, wenn Sie:

  • überempfindlich sind gegen Paracetamol, Tramadol oder einen der verwendeten Hilfsstoffe;
  • viel Alkohol trinken bzw. Schlafmittel oder andere (Arznei-)Mittel einnehmen, die das zentrale Nervensystem beeinflussen;
  • MAO-Hemmer verwenden oder bis vor kurzer Zeit verwendet haben;
  • an einer ernsten Leberfunktionsstörung leiden;
  • an Epilepsie leiden, die nicht unter Kontrolle ist;

Bei Zaldiar tritt eine Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln auf, zum Beispiel mit bestimmten Blutverdünnern. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung immer an, welche anderen Medikamente Sie verwenden, damit der Arzt dies berücksichtigen kann.

Schwangerschaft/Fahrtüchtigkeit/Alkohol

Verwenden Sie Zaldiar nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Dieses Medikament kann Benommenheit, Schläfrigkeit oder Schwindel verursachen. Nehmen Sie in diesem Falle nicht am Verkehr teil. Kombinieren Sie Zaldiar nicht mit Alkohol, da dieser bestimmte Nebenwirkungen verstärken kann.

Arzneimittelinformationen