Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der Gewebe, das dem Endometrium ähnelt, außerhalb der Gebärmutter wächst. Dies führt häufig zu Schmerzen, Entzündungen und mitunter zur Bildung von Narbengewebe.
Bei Endometriose wächst endometriumähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter, beispielsweise an den Eierstöcken, der Harnblase oder dem Darm. Dieses Gewebe reagiert auf hormonelle Veränderungen während des Menstruationszyklus, was zu Entzündungen und Verwachsungen führt.
Die Erkrankung tritt vor allem bei Frauen im Alter zwischen 20 und 55 Jahren auf. Nicht jede Betroffene verspürt Beschwerden, jedoch kann Endometriose erhebliche Auswirkungen auf das tägliche Leben haben.
