Molevac

Molevac

Liegt eine Infektion mit Madenwürmern vor, bedeutet das keine unzureichende oder mangelhafte Hygiene. Madenwürmer werden über Spielplätze, Gemeinschaftseinrichtungen (wie etwa in Schulen oder Kindergärten) oder über die Toilette übertragen. Mehr Info

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Was ist Molevac?

Liegt eine Infektion mit Madenwürmern vor, bedeutet das keine unzureichende oder mangelhafte Hygiene. Madenwürmer werden über Spielplätze, Gemeinschaftseinrichtungen (wie etwa in Schulen oder Kindergärten) oder über die Toilette übertragen. Besteht eine Infektion, kann es mitunter auch zu einer neuerlichen Selbstinfektion kommen. Molevac hilft bei Maden-Infektionen und sorgt dafür, dass auch neuerliche Selbstinfektionen vermieden werden.

Wofür wird das Medikament verwendet?

Molevac gibt es als Dragees und Suspension.

Molevac-Dragees: Die Dragees werden bei Madenwurmbefall (Oxyuriasis) verwendet. Dabei attackiert das Mittel den wurmeigenen Stoffwechsel; in weiterer Folge kommt es zum Absterben des Wurms, da jener keine Energie mehr erhält.

Molevac-Suspension: Molevac-Suspension wird ebenfalls bei Madenwurmbefall (Oxyuriasis) verwendet; auch hier greift das Mittel den Stoffwechsel des Wurms an, sodass dieser - aufgrund eines Energiedefizits - verendet.
 

Wie gebrauchen Sie Molevac?

Molevac-Dragees: Die Dragees werden unzerkaut während oder auch nach der Mahlzeit eingenommen. Mitunter kann das Medikament auch nüchtern - also vor dem Essen - mit etwas Wasser genommen werden. Wichtig ist, dass genügend Flüssigkeit nachgetrunken wird; die Dragees sollen keinesfalls zerkaut werden.

Molevac-Suspension: Bevor die Suspension verwendet wird, muss die Flasche gut geschüttelt werden. Ratsam ist, das Mittel während oder direkt nach einer Mahlzeit einzunehmen. Muss die Molevac-Suspension von Kindern eingenommen werden, kann das Mittel mit Fruchtsaft verdünnt werden.
 

Dosierung

Molevac-Dragees: Die Dosierung beläuft sich auf das Gewicht des Betroffenen. Pro 10 Kilogramm Körpergewicht wird ein Molevac-Dragee eingenommen; bei 60 Kilogramm sind das daher sechs Dragees. Die Höchstdosierung beträgt jedoch acht Dragees; auch dann, wenn der Betroffene mehr als 80 Kilogramm wiegt.

Molevac-Suspension: Bei der Suspension sollte sich der Patient an die Anordnung des Arztes halten!
 

Nebenwirkungen

In wenigen Fällen kommt es zu Schwindel, Krämpfen, Entzündungen der Mundschleimhaut oder auch einer Schwellung des Kehlkopfes. Mitunter sind Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder auch Verstopfung möglich. Allergische Hautreaktionen können auftreten.
 

Wann sollten Sie dieses Medikament nicht verwenden?

Molevac-Dragees und Molevac-Suspension dürfen keinesfalls bei möglichen Überempfindlichkeiten gegenüber den vorhandenen Inhaltsstoffen verwendet werden. Säuglinge und Kinder, die noch nicht das dritte Lebensjahr erreicht haben, sollten mit der Suspension behandelt werden.
 

Schwangerschaft/Fahrtauglichkeit/Alkohol

Besteht eine Schwangerschaft, muss die Patientin vor der der Einnahme den Arzt kontaktieren. Auch dann, wenn sich die Patientin in der Stillzeit befindet, muss im Vorfeld Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden. Molevac nimmt jedoch keinen Einfluss auf die Fahrtauglichkeit; Wechselwirkungen mit Alkohol sind nicht bekannt.