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Esomeprazol

  • Hilft bei Sodbrennen
  • Bei Reflux und bei Zwölffingerdarmgeschwüren
  • Tablette ganz schlucken
  • Für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.

Über Esomeprazol

Esomeprazol ist ein Magensäureblocker. Dieses Medikament sorgt dafür, dass eine geringere Menge Magensäure produziert wird. Dadurch werden Magenbeschwerden wie Sodbrennen reduziert.

Esomeprazol wird verschrieben bei:

  • gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD);
  • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, z. B. aufgrund einer Bakterie oder der Einnahme von entzündungshemmenden Schmerztabletten.

Anwendung

Verwenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach den ärztlichen Anweisungen. Allgemeine Anwendungshinweise:

  • Esomeprazol kann zusammen mit Nahrung oder auf nüchternen Magen eingenommen werden.
  • Schlucken Sie die Tabletten mit etwas Wasser.
  • Die Tabletten dürfen nicht gekaut werden; sie enthalten einen Filmüberzug, der nicht durch die Magensäure abgebaut wird.
  • Wenn Sie die Tablette nicht schlucken können, können Sie diese in Wasser auflösen. Rühren Sie, bis die Tablette zerfallen ist, und trinken Sie die Flüssigkeit sofort oder innerhalb von 30 Minuten. Die festen Stücke dürfen nicht gekaut werden; sie enthalten das Arzneimittel.

Dosierung

Die Dosierung hängt von Ihren Beschwerden ab und wird von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin festgelegt. Die empfohlene Dosierung beträgt:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

Zur Behandlung von Sodbrennen aufgrund von gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD):

  • Bei einer leichten Beschädigung der Speiseröhre: 1-mal täglich 1 Tablette zu 40 mg über 4 Wochen. Ihr Arzt kann die Therapie verlängern.

  • Sobald die Speiseröhre verheilt ist: 1-mal täglich 1 Tablette zu 20 mg.

  • Wenn die Speiseröhre nicht beschädigt ist: 1-mal täglich 1 Tablette zu 20 mg. Sobald die Symptome unter Kontrolle sind, kann der Arzt empfehlen, Esomeprazol „bei Bedarf“ einzunehmen, mit einer Höchstdosis von 1 Tablette zu 20 mg täglich.

Zur Behandlung von Geschwüren, die durch Helicobacter pylori verursacht wurden, und zur Verhinderung ihres Wiederauftretens:

  • 2-mal täglich 1 Tablette zu 20 mg, eine Woche lang. Ihr Arzt wird Ihnen zudem Antibiotika verschreiben, z. B. Amoxicillin und Clarithromycin.

Zur Behandlung von Magengeschwüren, die durch NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika) verursacht wurden, nur bei Erwachsenen:

  • 1-mal täglich 1 Tablette zu 20 mg für 4 bis 8 Wochen.

Zur Vorbeugung von Magengeschwüren, wenn Sie NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika) einnehmen, nur bei Erwachsenen:

  • 1-mal täglich 1 Tablette à 20 mg.

Auf dem Beipackzettel finden Sie weitere Informationen über die Dosierung.

Alkohol/Verkehrstüchtigkeit

Bei diesem Medikament treten keine Wechselwirkungen mit Alkohol auf. Ihre Fahrtüchtigkeit wird nicht beeinflusst.

Überdosierung/Dosis vergessen

Haben Sie mehr Tabletten eingenommen als vom Arzt verschrieben? Lassen Sie sich dann von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Haben Sie eine Einnahme vergessen? Dann können Sie diese noch nachholen, außer es ist fast Zeit für die nächste Einnahme. Nehmen Sie nie die doppelte Tablettenmenge ein, um die vergessene Dosis zu kompensieren.

Wann darf das Medikament nicht angewendet werden?

Esomeprazol ist nicht für jeden geeignet. Wenden Sie dieses Medikament nicht an:

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Esomeprazol oder einen der sonstigen Bestandteile der Tablette oder gegen andere Protonenpumpenhemmer sind (z. B. Omeprazol, Pantoprazol oder Lansoprazol);
  • wenn Sie Nelfinavir einnehmen (zur Behandlung von HIV-Infektionen).

Wann ist besondere Vorsicht mit diesem Medikament geboten?

Lassen Sie sich vor der Einnahme von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten,

  • wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenproblemen leiden;
  • wenn Sie jemals infolge einer Behandlung mit einem mit Esomeprazol vergleichbaren Arzneimittel Hautreaktionen festgestellt haben;
  • wenn bei Ihnen ein bestimmter Bluttest (Chromogranin A) geplant ist.

Falls bei Ihnen ein Hautausschlag auftritt, insbesondere in den der Sonne ausgesetzten Hautbereichen, informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, da Sie die Behandlung mit Esomeprazol möglicherweise abbrechen sollten. Erwähnen Sie auch eventuelle andere Beschwerden wie Gelenkschmerzen.

Esomeprazol kann Symptome anderer Krankheiten verschleiern. Sprechen Sie daher unverzüglich mit Ihrem Arzt, bevor oder wenn Sie Esomeprazol einnehmen, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

  • Sie verlieren grundlos Gewicht und haben Schwierigkeiten beim Schlucken.
  • Sie leiden an Magenschmerzen oder Verdauungsstörungen.
  • Sie erbrechen Nahrung oder Blut.
  • Sie haben dunklen Stuhl (Blut im Stuhl).

Wenn Sie Esomeprazol bei Bedarf einnehmen: Setzen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn Ihre Symptome anhalten oder sich ändern.

Die Einnahme von Esomeprazol kann Ihr Risiko für Hüft-, Handgelenks- und Wirbelsäulenfrakturen leicht erhöhen, besonders wenn das Medikament über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr eingenommen wird. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Osteoporose haben oder wenn Sie Kortikosteroide anwenden (diese können das Risiko einer Osteoporose erhöhen).

Schwangerschaft und Stillzeit

Beraten Sie sich über die Verwendung von Esomeprazol mit dem Arzt oder der Ärztin, wenn Sie schwanger sind.

Die Einnahme von Esomeprazol während der Stillzeit wird nicht empfohlen.

Verwenden Sie noch andere Medikamente?

Bei Esomeprazol treten Wechselwirkungen mit einigen anderen Medikamenten auf.

  • Nehmen Sie Esomeprazol nicht ein, wenn Sie Nelfinavir einnehmen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Atazanavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen)
  • Clopidogrel (zur Vorbeugung von Blutgerinnseln)
  • Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol (Antipilzmittel)
  • Erlotinib (zur Behandlung von Krebs)
  • Citalopram, Imipramin oder Clomipramin (Antidepressiva)
  • Diazepam (bei Angst, zur Entspannung von Muskeln oder bei Epilepsie)
  • Phenytoin (bei Epilepsie). Wenn Sie Phenytoin einnehmen, muss Ihr Arzt Kontrolluntersuchungen zu Beginn und am Ende der Einnahme von Esomeprazol durchführen.
  • Blutverdünner, z. B. Warfarin. Ihr Arzt muss möglicherweise Kontrolluntersuchungen zu Beginn und am Ende der Einnahme von Esomeprazol durchführen.
  • Cilostazol (bei einer Durchblutungsstörung in den Beinen)
  • Cisaprid (gegen Verdauungsbeschwerden und Sodbrennen)
  • Digoxin (zur Behandlung von Herzproblemen)
  • Methotrexat (wird bei der Behandlung von Krebs eingesetzt). Wenn Sie Methotrexat in hoher Dosis einnehmen, setzt Ihr Arzt Ihre Behandlung mit Esomeprazol möglicherweise vorübergehend ab.
  • Tacrolimus (bei Organtransplantationen)
  • Rifampicin (zur Behandlung von Tuberkulose)
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum), zur Behandlung von Depressionen

Verwenden Sie Esomeprazol in Kombination mit Amoxicillin und Clarithromycin (zur Behandlung von Geschwüren, die durch eine Helicobacter-pylori-Infektion verursacht werden)? Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihren Arzt über alle anderen derzeit von Ihnen eingenommenen Arzneimittel informieren.

Nebenwirkungen

Medikamente können Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Zu den möglichen Nebenwirkungen von Esomeprazol gehören u. a.:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • gutartige Magenpolypen

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Anschwellen von Füßen und Knöcheln
  • Schlafstörungen (Schlaflosigkeit)
  • Schwindel, Kribbeln (auch „eingeschlafene“ Glieder), Schläfrigkeit
  • Drehschwindel
  • Mundtrockenheit
  • Veränderungen bei Bluttests zur Überprüfung Ihrer Leberfunktion
  • Hautausschlag, Nesselsucht und juckende Haut
  • Knochenbrüche der Hüfte, des Handgelenks oder der Wirbelsäule (bei der langfristigen Einnahme hoher Dosen)

Auf dem Beipackzettel finden Sie eine vollständige Übersicht über die möglichen Nebenwirkungen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht auf dem Beipackzettel angegeben sind. Bei einer schwerwiegenden allergischen Reaktion ist sofort ein Arzt aufzusuchen (siehe Beipackzettel).

Zusammensetzung

Der Wirkstoff in Esomeprazol Apotex 20/40 mg magensaftresistente Tabletten ist Esomeprazol. Jede Tablette enthält 20 mg oder 40 mg Esomeprazol (als Magnesium-Dihydrat). Die sonstigen Bestandteile sind:

  • Tablettenkern: Mannitol (E 421), mikrokristalline Cellulose, Natriumlaurylsulfat, Hydroxypropylcellulose, Talkum (E 553b), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30 %, Propylenglykol, Triethylcitrat, Polysorbat 80, Glycerinmonostearat 40-55, kolloidales wasserfreies, Hypromellose, Magnesiumstearat, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Crospovidon.
  • Τablettenüberzug: Hypromellose 15cP (E 464), Titandioxid (E 171), Polydextrose, Talkum, mittelkettige Triglyceride, Eisenoxid gelb (E 172), Eisenoxid rot (E 172).

Der Hersteller von Esomeprazol Apotex 20/40 mg magensaftresistente Tabletten ist:

Apotex Europa B.V. Archimedesweg 2
2333 CN Leiden
Niederlande

Beipackzettel

Lesen Sie vor der Anwendung den Beipackzettel. Den offiziellen Beipackzettel von Esomeprazol Apotex 20/40 mg magensaftresistente Tabletten können Sie hier herunterladen.

Packungsbeilage(n)

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Dr. E. Tanase

Arzt für Allgemeinmedizin

Dr. H.K. Benkert

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Dr. P. Mester

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