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eine Arztkonsultation zu Erektionsschwierigkeiten

Erektionsstörungen: Hintergrund, Symptome und Lösungen

Haben Sie Beschwerden beim Sex? Wir verstehen, wie es ist, wenn man sich einfach mal wieder echte Intimität und Nähe wünscht. Deshalb ist es uns wichtig, Sie umfassend über die Symptome und Ursachen von erektiler Dysfunktion zu informieren – und über die Lösungen. Denn vielleicht ist mehr möglich als Sie denken. Es kommt nur auf die richtige Wahl an. Genau dabei kann Ihnen Dokteronline.com helfen. Während Sie jederzeit die Regie in eigenen Händen halten.

Alle Informationen, die Sie für die richtige Wahl brauchen.

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Was ist erektile Dysfunktion?

Der Begriff Erektionsstörung wird auch als erektile Dysfunktion (ED) oder umgangssprachlich als Impotenz bezeichnet. Bei einer erektilen Dysfunktion hapert es mit der Erektion: Der Penis wird nicht oder nicht ausreichend steif, oder die Erektion ist von kurzer Dauer. Hier ist es hilfreich zu wissen, wie eine Erektion normalerweise zustande kommt.

Das passiert bei einer Erektion

Bei sexueller Erregung bewirken Hormone, dass mehr Blut zum männlichen Glied strömt. Dort befinden sich die Schwellkörper: schwammartiges Gewebe, das sich mit Blut füllen und ausdehnen kann. Wenn das passiert, schwillt der Penis an. Durch den Druck auf bestimmte Blutgefäße hält die Erektion so lange an, bis die sexuelle Stimulation nachlässt – z. B. weil ein Orgasmus stattgefunden hat. Danach fließt das Blut aus dem Penis wieder in den Körper zurück und die Erektion klingt ab.

Das passiert bei Erektionsstörungen

Bei einer Erektionsstörung gelangt nicht genügend Blut in die Schwellkörper, oder diese entleeren sich zu schnell. Das männliche Glied wird nicht oder nicht ausreichend steif oder die Erektion hält auch bei sexueller Stimulation nur kurz an. Bei Erektionsschwierigkeiten ist also die Blutzufuhr oder – abfuhr im Penis gestört. Dies kann mehrere Ursachen haben.

Obwohl Erektionsstörungen nach wie vor mit Scham verbunden sind, kommen sie häufiger vor, als Sie vielleicht denken. Weltweit leiden etwa 150 Millionen Männer unter diesem Problem. Möglicherweise ist diese Zahl sogar noch höher, denn nur ein Bruchteil der Männer spricht darüber und geht zum Arzt.

Wir von Dokteronline.com möchten Sie korrekt informieren, damit Sie ohne falsche Scham eine Arztkonsultation in die Wege leiten können.

Erektionsschwierigkeiten erkennen

Manchmal ist eine Erektion nicht möglich oder sie ist von kurzer Dauer. Dann geht es nicht gleich um eine Erektionsstörung oder Impotenz – es passiert einfach jedem Mann schon mal. Müdigkeit z. B. ist nicht günstig für die Erektionsfähigkeit. Auch ein Übermaß an Alkohol kann die Erektion beeinträchtigen, oder die Nerven, z. B. beim ersten Mal mit einem neuen Bettpartner. Haben Sie eher selten Probleme und erkennen Sie diese Auslöser? Dann brauchen Sie sich wahrscheinlich keine Sorgen zu machen und Sie können Ihre Erregung problemlos selbst steuern. . 

Eine Erektionsstörung bzw. erektile Dysfunktion erkennen

Wenn die Erektion häufiger ohne klaren Grund (wie Müdigkeit oder Alkohol) ausbleibt, könnte eine Erektionsstörung bzw. erektile Dysfunktion vorliegen.

Wenn diese Erektionsschwierigkeiten andauern und Intimverkehr nicht mehr möglich ist, spricht man von einer Erektionsstörung. Bekommen Sie gelegentlich – z. B. morgens – eine Erektion? Dann hat Ihre erektile Dysfunktion wahrscheinlich eine psychische oder emotionale Ursache. Liegt eine körperliche Ursache vor, wird der Penis überhaupt nicht oder nicht mehr ausreichend steif. Kennen Sie diese Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen, und empfinden Sie das in Ihrer Partnerschaft als sehr störend? Dann sprechen Sie am besten mit einem Arzt über Ihre Möglichkeiten. 

Erektile Dysfunktion ist nicht altersgebunden; sie kann jeden Mann treffen. Meistens jedoch treten diese Beschwerden bei Männern ab 70 Jahren auf. Aber auch im jüngerem Alter können Erektionsschwierigkeiten vorkommen: Schätzungsweise leiden etwa fünf Prozent der Männer zwischen 20 und 40 Jahren unter diesem Problem. Es kann also jedem Mann passieren.

Ein paar Zahlen im Überblick:

  • Im Durchschnitt leiden 19 % aller deutschen Männer ab 40 Jahren an erektiler Dysfunktion.
  • Von allen deutschen Männern zwischen 30 und 39 Jahren haben 2 % eine Erektionsstörung.
  • In der Altersgruppe von 70 bis 79 Jahren liegt bei 53 % der Männer eine Erektionsstörung vor.

In jungen Jahren wird Impotenz oft durch psychische Faktoren wie Stress, Unsicherheit oder Depression ausgelöst. Später spielen meistens körperliche Ursachen eine Rolle. Studien belegen, dass der Schweregrad einer Erektionsstörung mit dem Alter zunimmt.

Sofort Ihre Erektionsschwierigkeiten angehen?
Dies sind die Behandlungsmöglichkeiten.

Dokteronline.com will Ihnen auf verantwortungsvolle Weise die richtigen Informationen und den besten Service bieten. Darum verfügen wir über ein großes Netzwerk von Ärzten und Apotheken.

Wouter Mol
Allgemeinmediziner

Ein eindeutiger Grund für Erektionsschwierigkeiten lässt sich nicht immer feststellen. Um der Ursache dennoch näher zu kommen, hilft die Frage:

Wache ich noch regelmäßig mit einer Erektion auf?

Wenn Sie die Frage bejahen können, liegt wahrscheinlich eine psychische Ursache vor. Ihr Penis wird steif; das heißt: Ihr Erektionssystem funktioniert.

Bekommen Sie keine morgendlichen (oder nächtlichen) Erektionen mehr und wird Ihr Penis auch bei Selbstbefriedigung nicht steif? Dann könnte eine körperliche Ursache vorliegen.

Körperliche Ursachen für Erektionsstörungen:

  • Schlechter Zustand der Blutgefäße
    In diesem Fall sind die Adern weniger flexibel, z. B. als Folge ungesunder Lebensgewohnheiten oder einer Arteriosklerose.
  • Gestörte Reizweiterleitung
    Werden Reize nicht optimal weitergeleitet, z. B. durch eine Schädigung im Nervensystem, kann der Erektionsprozess ins Stocken geraten.
  • Hormonmangel
    Mit zunehmenden Alter produziert der Körper immer weniger Sexualhormone. Bei manchen Männern führt dies zu einem Testosteronmangel.
  • Medikamente
    Zu den Nebenwirkungen einiger Medikamente zählt eine verminderte Erektionsfähigkeit. Nehmen Sie z. B. Antidepressiva, Betablocker (u. a. gegen Bluthochdruck) oder Entwässerungstabletten ein? Dann könnten das die Übeltäter sein. Auch Testosteronsenker (z. B. gegen männliche Glatzenbildung oder Prostataprobleme) begünstigen Potenzstörungen.
  • Alkohol oder Drogen
    Durch die enthemmende Wirkung von Alkohol und Drogen kann die Lust auf Sex steigen. Für eine Erektion sind diese Mittel allerdings alles andere als hilfreich.
  • Fortgeschrittenes Lebensalter
    Mit zunehmendem Alter lässt die Erektionsfähigkeit nach. Die Blutgefäße verlieren ihre Elastizität und die Produktion bestimmter Hormone nimmt ab.

Psychische Ursachen einer Erektionsstörung:

  • Stress oder Angst
    Ist der Leistungsdruck zu hoch, leistet man meistens weniger. Leiden Sie unter Versagensangst oder Unsicherheit, oder wollen Sie den (neuen) Partner nicht enttäuschen? Gut möglich, dass Ihr „bestes Stück“ Sie gerade dann im Stich lässt.
  • Spannung
    Es gibt allerlei Situationen, die Spannung erzeugen: Konflikte in der Beziehung, Ärger im Job, Geldsorgen: All dies ist nicht hilfreich für Ihre Erektionsfähigkeit.
  • Depression oder Burnout
    Depressionen oder Burnout dämpfen nicht nur die Libido, sie können auch zu Erektionsstörungen führen.

Vielen Männern fällt es schwer, über ihre Erektionsstörung zu sprechen. Das ist verständlich, denn dieses Thema ist immer noch mit einem enormen Tabu belegt. Lassen Sie sich dennoch nicht davon zurückhalten. Thematisieren Sie Ihre Schwierigkeiten – das ist der erste Schritt zu einer Lösung und zum Abbau von Stress. Ein paar Tipps fürs Gespräch mit dem Partner:

  • Wählen Sie einen Moment ohne Zeitdruck.
  • Wählen Sie einen Ort, wo Sie ungestört sind.
  • Informieren Sie sich vorab über das Thema. So können Sie einfacher erklären, was los ist.
  • Überlegen Sie sich vorher, was Sie (in etwa) sagen werden.

Fällt es Ihnen schwer, Ihr Problem in Worte zu fassen, oder fehlt es Ihnen in diesem Bereich an Selbstvertrauen? Vielleicht hilft Ihnen dann eine Arztkonsultation – allein, oder gemeinsam mit Ihrem Partner. Ihr Arzt kann das Gespräch in Gang bringen und Sie optimal beraten.

Wenn Sie bei sich ein Erektionsproblem festgestellt haben, wollen Sie natürlich wissen, welche Lösungen es gibt. Und eine Lösung gibt es meistens tatsächlich. Heilbar ist erektile Dysfunktion zwar nicht immer. Mit den richtigen Maßnahmen, Behandlungen, Medikamenten oder Hilfsmitteln ist ein erfülltes Liebesleben jedoch oft wieder möglich. Einiges können Sie auch selbst verbessern:

Lebensstil anpassen

  • Abnehmen bei Übergewicht
    Übergewichtige Männer bilden eine geringere Menge des Sexualhormons Testosteron. Außerdem erhöht Übergewicht das Risiko von Arteriosklerose, eine Erkrankung, bei der die Gefäße ihre Elastizität verlieren. Bei fettleibigen Männern (mit einem BMI von über 30) ist die Wahrscheinlichkeit einer Erektionsstörung viermal höher als bei Männern mit Normalgewicht.
  • Mit dem Rauchen aufhören
    Beim Rauchen verengen sich die Blutgefäße, während es bei einer Erektion darum geht, die Blutgefäße zu erweitern. Rauchen ist also nicht gut für die Erektion. Darum ist die Wahrscheinlichkeit einer Erektionsstörung bei Rauchern auch viermal höher als bei Nichtrauchern.
  • Stress abbauen
    Psychischer Stress, Übermüdung, Überarbeitung und zu wenig Entspannung: All das beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit im Bett.
  • Bluthochdruck senken
    Sowohl hoher Blutdruck selbst als auch Behandlungen gegen Bluthochdruck können Erektionsschwierigkeiten zur Folge haben. 
  • Gesünder essen
    Gesättigte Fette (z. B. in Keksen, Sahne, Butter und Frittierfett) begünstigen Arteriosklerose. Davon sind auch die Blutgefäße im Penis betroffen.
  • Weniger Alkohol trinken
    Nach zu viel Alkohol wird der Penis nicht mehr ohne Weiteres steif.
  • Mehr Bewegung
    Bei Bewegungsmangel verlieren die Blutgefäße schneller ihre Elastizität. Damit erhöht sich das Risiko eines Erektionsproblems.

Sie haben schon an Ihrem Lebensstil gearbeitet und doch klappt es noch nicht so richtig? Dann wird es Zeit, sich an einen Arzt zu wenden. Warten Sie nicht zu lange. Erektile Dysfunktion kann nämlich auch auf andere Krankheiten hinweisen, z. B. auf eine zugrunde liegende Herz- oder Gefäßerkrankung. Solche Beschwerden müssen rechtzeitig festgestellt und angemessen behandelt werden.

Ein Arzt kann durch eine Untersuchung die Ursache für ein Erektionsproblem herausfinden und Sie ggf. an einen Spezialisten, z. B. einen Urologen, überweisen. Sind die Erektionsbeschwerden psychisch bedingt, kann auch ein Psychologe oder ein Sexualmediziner hinzugezogen werden. Diese Spezialisten helfen Ihnen bei psychischen Beschwerden, die Ihre Sexualität beeinträchtigen. Zu solchen Terminen können Sie auch Ihre Partnerin oder Ihren Partner mitnehmen.

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Möchten Sie mehr über Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) erfahren?

Haben sich Ihre Erektionsbeschwerden nicht gebessert, obwohl Sie Ihre Gewohnheiten und Ihren Lebensstil geändert haben? Dann könnten auch andere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. Es gibt genug Mittel zur (zeitweiligen) Wiederherstellung Ihrer Erektionsfähigkeit. Prüfen Sie gemeinsam mit einem Arzt oder einer Ärztin, welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist. Hier haben wir einige Möglichkeiten für Sie aufgelistet:

Erektionsmittel verbessern vorübergehend den Blutfluss zum Penis. Hier stehen Erektionspillen oder die Autoinjektionstherapie zur Auswahl. Im letzteren Fall wird das Medikament direkt in den Penis oder die Harnröhre verabreicht

Erektionspillen 

Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin wird immer zuerst prüfen, ob sich die Ursache der Impotenz beheben lässt. Ist dies nicht der Fall, verschreibt er oder sie ggf. ein Erektionsmedikament (auch Potenzmittel genannt). Diese Arzneimittel verbessern vorübergehend die Erektionsfähigkeit. Am häufigsten werden verschrieben:

Erektionspillen entspannen vorübergehend die Muskeln, die die Blutgefäße umschließen. Die Blutgefäße erweitern sich und es strömt mehr Blut in den Penis. Bei den meisten Pillen kommt etwa eine halbe Stunde nach der Einnahme eine Erektion zustande. Andere wirken kontinuierlich, sodass Sie sie nicht direkt vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen brauchen.

Randnotiz:

Erektionspillen wirken nur, wenn Sie erregt sind. Fehlt eine ausreichende sexuelle Stimulation, wird der Penis trotz Pille nicht steif. Auch wirken Potenzpillen nicht bei jedem Mann gleich gut. 40 bis 80 Prozent der Anwender machen gute Erfahrungen damit.

Zugegeben: Der Name dieser Behandlung klingt gruselig. Es ist allerdings gar nicht so schlimm.

Bei dieser Therapieform gibt es zwei Methoden:

  • Injektion einer Lösung in die Schwellkörper des Penis (Caverject, Androskat);
  • Injektion einer Lösung oder Creme in die Harnröhre (Muse, Vitaros).

Die Lösungen für die Autoinjektionstherapie enthalten Prostaglandin, Papaverin oder Phentolamin. Diese Substanzen erweitern die Blutgefäße im Penis und entspannen die Muskeln in den Schwellkörpern. Dadurch füllen sich die Schwellkörper mit Blut.

Die meisten Anwender berichten, dass die Injektion mit etwas Übung unproblematisch ist. Der Vorteil der Autoinjektionstherapie ist der sofortige Wirkungseintritt. Innerhalb weniger Minuten entwickelt sich eine stattliche Erektion. Autoinjektionstherapie wirkt auch, wenn eine sexuelle Stimulation nicht möglich ist, z. B. aufgrund einer Schädigung des Nervensystems.

Nachteile von Erektionsmedikamenten

Bei Erektionsmitteln (sowohl bei Pillen als auch bei der Autoinjektionstherapie) können Nebenwirkungen auftreten, darunter Hitzewallungen, Herzbeschwerden und Rückenschmerzen. Wegen solcher Nebenwirkungen sind diese Arzneimittel auch nicht für jedermann geeignet. Dies gilt z. B. bei bestimmten Krankheiten oder wenn bestimmte Medikamente eingenommen werden. Hier müssen die Nachteile gegen die Vorteile abgewogen werden. Lassen Sie sich ärztlich beraten, wenn Sie zweifeln, ob ein bestimmtes Erektionsmittel für Sie geeignet ist.

Nicht-medikamentöse Lösungen

Können, wollen oder dürfen Sie keine Medikamente gegen Erektionsstörungen anwenden? Dann gibt es andere Hilfsmittel, um eine Erektion herbeizuführen oder diese länger aufrechtzuerhalten. Hier die wichtigsten:

  • Penisring.
    Ein elastischer Ring (auch Cockring genannt), der über das erigierte Glied geschoben wird. Auf diese Weise strömt das Blut nicht aus dem Penis zurück und brauchen Sie nicht vorzeitig mit dem Liebesspiel aufzuhören.
  • Penispumpe.
    Dieses Gerät besteht aus einem Kunststoffzylinder, der über den Penis gestülpt wird, und einer Pumpe, die die Luft aus dem Zylinder saugt. Der dabei entstehende Unterdruck zieht Blut zum Penis, und dieser schwillt an.

Operation 

Ein rigoroserer Schritt ist das operative Einsetzen eines Implantats in das Glied. Das Penis- oder auch Schwellkörperimplantat kann aufgepumpt bzw. bei Bedarf hochgebogen werden. Auf diese Weise kommt es sofort zu einer Erektion. Das Ergebnis sieht sehr natürlich aus. Die Ejakulation wird von der Prothese nicht beeinflusst; auch ein Orgasmus ist ohne Weiteres möglich. Ein weiterer Vorteil: Sie können zu jedem gewünschten Zeitpunkt eine Erektion bekommen. Auch die eventuellen Nebenwirkungen von Erektionsmedikamenten bleiben Ihnen erspart.

Die Nachteile: Der Eingriff lässt sich nicht rückgängig machen. Das Implantat kann zwar entfernt werden, doch danach ist keine natürliche Erektion mehr möglich. Darüber hinaus können Komplikationen auftreten, z. B. Infektionen oder Narbenbildung am Glied. Informieren Sie sich gut, wenn Sie über diese Lösung nachdenken. Lassen Sie sich in aller Ruhe von einem Arzt oder Urologen beraten.

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Sie wissen natürlich selbst, was gut für Sie ist und was nicht. Trotzdem ist es nicht immer leicht, die richtige Wahl zu treffen. Wir sind Dokteronline.com – ein überzeugter Verfechter von Eigenregie, wenn es um Ihre Gesundheit geht.

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